Briefe

 

 

 

 

(diese Seite wird (bis auf die aktuelle Kontaktbörse) einmal jährlich aktualisiert. Zuletzt aktualisiert im März 2009)

 

 

 

 

 

Links zu Leserfragen und -Antworten

Auf dieser Seite werden auch einige Leserfragen beantwortet, die für viele Leser von Interesse sind.

Hier kommen Links zu den Leserfragen, die ich beantwortet habe:

 

• Thema Unterricht - Wo finde ich “meinen” Akkordeonlehrer?

Thema Akkordeonkauf - Wo kaufe ich mein Akkordeon - und wer repariert es mir?

• Akkordeon – Bandonion – was ist denn da der Unterschied?

NEUES THEMA: • Wie heißen eigentlich die verschiedenen Klangregister im Diskant?

• Kann man mit „Spiel Akkordeon“ auch auf Knopf-Akkordeon lernen?

NEUES THEMA: • "Spiel Akkordeon": Nach Seite 107 wird es schwer!

• Wie verstärkt man Akkordeonsound auf der Bühne?

AKTUALISIERTER TIPP : • Wo finden wir Duett-Noten zum Zusammenspiel?

• Ich suche Kontakt zu anderen Akkordeonspielern!

• Die Schulter tut beim Spielen weh - bitte gib mir Haltungstipps!

NEUES THEMA: • Anfänger-Bässe - kurz oder lang spielen?

• Thema Bass-Fingersätze: immer 4-3 und 4-2 spielen???

• Was ist das Besondere an BALZER-Akkordeons, und wo kann man sie kaufen?

• Das Blättern fällt so schwer – warum gibt es kein Ringbuch?

 

 

 

 


 

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"Akkordeon sucht Anschluss" - die kleine Kontaktbörse

 

Hallo Herr Haas,
ich spiele und lerne seit einigen Jahren mit ihren Lehrwerken. Ich
suche einen Menschen, der Lust hat mit mir Hausmusik zu machen.
( Muss kein weiteres Akkordeon, sondern kann auch ein anderes
Instrument sein.) Vielleicht finde ich jemanden auf diesem Wege! Ich
wohne in Münster NRW. Liebe Grüße Andrea
Kontakt: msandrea@web. de

 

Lieber peter-ich bin musiklehrerin, habe klavier und cello studiert, spiele seit einigen Jahren in einer von mir gegründeten band, jazz und irish folk und habe mir letztes JAHR eine gebrauchte HOHNER CONCERTO geleistet.ich bin ja sowas von begeistert von meinem akkordeon---ich habe jetzt nur ein Problem:ich suche andere Akkordeonspieler zum Zusammenspielen---alles was Spass macht -keine Volksmusik-eher Tangos und klezmer u.ä.
Ich wohne in Bad Dürkheim und suche in diesem Umkreis Mitspieler----vielleicht gibt es ja noch einen menschen in Düw der Lust hat ---ich habe immer den Eindruck hier spielt jeder alles nur kein Akkordeon.mlg Jutta Hoffelder
Jutta Hoffelder
Tel.06322-68561
mailto:jutta_hoffelder@web.de

 

Hallo Peter
Leider ist meine Akkordeonbegeisterte Mitstreiterin abgesprungen vom Training. Nun ist die Motivation alleine zu arbeiten leider etwas schwer. So suche ich Jemanden , der Dich kennt bzw. deine Schule (n) und vielleicht auch Interesse hat am Lernen. Muß gar nicht in meiner Nähe wohnen , könnte auch ein Internetkontakt bleiben.
Gruß Michael

Michael von Knobloch
Märchenstr.8, 76297 Stutensee
0170-2819845
email:michael@von-knobloch.de[mailto:michael@von-knobloch.de]

 

 

 


 

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Boja Wenzel fragt:
Anfänger-Basstöne im Walzertakt – lang oder kurz spielen?

Sehr geehrter Herr Haas,
seit kurzem lerne ich Akkordeon nach ihrem Buch "Spiel Akkordeon" und habe viel Freude dabei.
Eine Freundin hat sich mir angeschlossen. Doch es kommen unerwartet Probleme auf. Sie behauptet, dass man bei den Achtelnoten (Tastatur) den Bass so lange hält (schleift) bis beide Achtel rechts gespielt sind. So haben wir jetzt im Bass kurz, lang, kurz. Auf ihre CD höre ich jedoch heraus, dass Sie den Bass immer ganz kurz anschlagen und den 2. Achtel eben ohne Bass spielen. Sie empfehlen ab und zu, bei Unklarheiten, einen Lehrer zu suchen. Wir haben dies auch getan. Der Lehrer gab meiner Freundin recht.
Wir sind leider zu weit weg (Nürnberg) um zu Ihnen bzw. zu ihrer Schule zu kommen und darum bitte ich Sie inständig um Ihren geschätzten Rat.
Danke in voraus!
Liebe Grüße
Ihre begeisterte Schülerin
Boja Wenzel, 7.12.08

Hallo Boja,
ich denke ich habe das Problem richtig verstanden, obwohl du schreibst:
“So haben wir jetzt im Bass kurz, lang, kurz.”
...und das kann nun gar nicht sein: kurz auf “1”, und lang auf “2”, das verstehe ich nicht, das macht eigentlich niemand.
Das Problem bzw der Grund eurer Meinungsverschiedenheit scheint mir aber folgendes zu sein: Sehr gerne wird der Basston (auf “1”) lang gespielt, also an den nachfolgenden Akkord auf “2” angebunden. Die Akkorde (im Walzer auf “2” und “3”) spielt man dagegen fast immer staccato, (es sei denn man will einen Leierkasten nachmachen.) Wenn man so spielt, wird der Bass tatsächlich weiterklingen, falls die Melodie Achtel am Taktbeginn hat.
Für Anfänger empfehle ich aber dringend, es noch nicht so zu machen, sondern alles (Basston sowie Akkorde) staccato zu spielen. So lernt man am saubersten, Akkorde und Melodie deutlich zu trennen. Dann ist der Bass mit dem nachfolgenden Achtel bereits verstummt.
Du wirst sehen, dass in meinem Buch ab Kapitel 3 zunehmend angebundene Basstöne vorkommen (etwa S. 103, 106, 118). Dann ist der Spieler sicher genug, um das auch sauber hinzubekommen.
Ich denke mir (und wäre neugierig ob es zutrifft), dass auch der angesprochene Lehrer mir hierbei recht gibt. Kannst ja ihm meinen Brief zeigen.


Aber noch etwas Grundsätzliches: Ich freue mich, dass meine Bücher vielen Lesern helfen, im Selbstunterricht weiter zu kommen. Aber auch Selbstlernende sollten sich immer wieder einmal „coachen“ lassen, von einem Lehrer oder einem erfahrenen Musiker. Allzuleicht verrennt man sich in Sackgassen, ohne es zu merken, macht dumme Haltungsfehler, die später mit Schulterschmerzen bestraft werden, legt sich irgendwelche Dinge auf eigene, aber etwas schiefe Art zurecht... Also: Keine Angst davor, sich ab und zu vom Fachmann etwas sagen zu lassen!
In der Hoffnung euch weitergeholfen zu haben
Gruß
Peter M. Haas

 


 

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Petra V. fragt zum Thema:
Spiel Akkordeon – nach Seite 107 wird’s plötzlich schwer!

Hallo Herr Haas,
mit Begeisterung folge ich als Akkordeon-Neuling ihrer Schule!
Jetzt bin ich bei den Wechselbass-stücken (Seite 104-107) angekommen und finde es sehr heftig das darauf die Oktavschritte für die rechte Hand, also wieder was komplett neues und schweres kommt.
Meine Frage lautet: haben Sie noch Übungsmaterial für die Wechselbassgeschichten und wie soll ich meiner rechten Hand die Vierklangsgriffe nahebringen?
Viele Grüße und Danke im voraus
Petra V. 6.12.2008

Hallo Petra,
das Stück “Scholem Aljechem” ist tatsächlich unvermutet schwer; das ist eine kleine “Bruchstelle” in dem Buch. Wenn du eine aktuelle Auflage von „SpielAkkordeon“ besitzt, findest du auf Seite 108 das Stück “Ziehe mein Schiffchen über die Wolgawellen weit” , – ich habe es als wichtige Vorübung für die neuen Vierklangsgriffe ab der dritten Auflage eingefügt, um diesen Bruch zu mildern.
Vierklangsgriffe wurden ja schon erstmals im “Drehorgelstück” benutzt. Übung (c) auf Seite 84 ist essentiell wichtig, um die Hand daran zu gewöhnen, sich zielgerichtet zum großen Griff zu öffnen. Wiederhole diese Übung!
Du hast exakt den Punkt im Buch erwischt, wo es klug sein kann, sich zwischendurch nach weiteren Stücken außerhalb der Schule umzusehen. Auch ich gebe schon seit langem meinen Schülern Zusatzfutter, wenn diese Stelle im Buch erreicht ist. Meine Sammlung “Akkordeon Go East” und (etwas leichter im Niveau) die brandneuen „Geschichten für Akkordeon“ (beide im AMA-Verlag) kann ich sehr empfehlen. Da gibt es viele Stücke, die sich mit Wechselbass begleiten lassen. Aber es gibt ja auch viele andere gute Sammlungen, und nachdem du den Wechselbass gelernt hast, stehen dir alle diese Stücke offen!
Gruß
Peter M. Haas

 

 


 

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Andreas Hönsch...
... ist von „AkkordeonSpiel“ begeistert:

guten tag herr haas (hallo peter!),
seit einiger zeit spiele ich akkordeon. von haus aus pianist habe ich "holzschuh"..etc relativ schnell durchgearbeitet und war auf der suche nach neuen noten.
dann habe ich mir ihr werk "akkordeon spiel" (bd II) bei amazon gekauft und muß sagen:
ich bin begeistert!!!
genau das wonach ich gesucht habe.
wollte mich auf diesem weg mal für so ein tolles buch bedanken & werde ihre homepage unter meinen favoriten abspeichern um immer auf dem laufenden zu bleiben.
viele grüße aus franken,
andreas hönsch, 8.10.2008

 

 

Christian Handl...
hat sich verleiten lassen, der Spielmannstradition zu folgen

Lieber Peter Haas,
die Zahl der Dankesschreiben auf Deiner Homepage ist zwar schon so lang, dass es fast überflüssig erscheint, wenn meine Wenigkeit noch etwas hinzufügt. Aber Ehre, wem Ehre gebührt! Eigentlich bin ich nur zufällig per Internet über Dein Buch "Spiel Akkordeon" gestolpert; ich hatte gar nicht vor, von Grund auf Akkordeon zu lernen. Nur bin ich durch die Auswahl der Stücke dann doch neugierig geworden und habe es auf gut Glück ins Haus kommen lassen. Bereut habe ich es ganz bestimmt nicht und so habe ich es in nur vier Monaten von vorn bis hinten mit Feuereifer durchgearbeitet. Wie das so schnell ging? Nun, erstens ist das Buch didaktisch sehr gut aufbereitet und klar strukturiert. Zweitens muss ich aber auch gestehen, dass ich vom Trompetespielen her schon mit dem Notenlesen in Grundzügen vertraut war. Und drittens habe ich von meinem Vater eine alte Hohner Arietta, auf der ich jahrelang quasi "frei Schnauze" rumgeorgelt habe - alles natürlich fein säuberlich auf C-Dur heruntertransformiert. Auf diese Weise habe ich natürlich nichts hinzugelernt und mich immer gewundert, wozu man eigentlich die schwarzen Tasten und die Masse der Bassknöpfe braucht. Frischer Wind ist dann erst durch Deine Akkordeonschule hineingekommen. Als neulich eine Bekannte für ein paar Tage bei mir zu Besuch war, hab ich ihr Dein Buch gezeigt und sie war so begeistert, dass sie selbst wieder angefangen hat, Akkordeon zu spielen, nachdem das arme Instrument für drei Jahre im Keller verschwunden war. Wir haben es sogar auf Anhieb geschafft, Yolandas Bauentanz im Duett zu spielen, und das, obwohl ich noch nie mit anderen zusammen musiziert habe. Der krönende Abschluss war dann ein kleines "Kammerkonzert", wo wir die Familie zusammengetrommelt und Stücke aus "Spiel Akkordeon" vorgetragen haben. Dass wir ab und zu mitten im Stück rausflogen, tat dem rauschenden Beifall keinen Abbruch.
Ich denke, dass deine Philosophie aufgeht und es gar nicht so wichtig ist, immer alles perfekt zu beherrschen (sofern man nicht gerade in der Carnegie Hall auftreten will!). Meiner Meinung nach trauen sich die meisten Leute nur deshalb nicht, anderen etwas vorzuspielen, weil man heutzutage durch die Vielzahl professioneller CD-Aufnahmen an ein so hohes Maß an Perfektion gewöhnt ist, dass man sich als Hobbymusiker bestenfalls als Dilettant vorkommt. Da muss man sich einfach einen Tritt geben, und, so wie Du es forderst, der Tradition der Spielleute folgen, die über Jahrhunderte hinweg mit bescheidenen Mitteln, aber umso mehr Hingabe musiziert haben. Ich werde in Zukunft öfters anderen deine Stücke vorspielen und deshalb habe mir den zweiten Band Deiner Schule sowie das Buch "Akkordeon go East" schon zugelegt. Nochmals vielen Dank für diese wunderbaren Bücher.
Herzliche Grüße,
Christian Handl, 22.9.2008

 

Sylvia Glonner...
...kam drei Tage lang nicht aus dem Haus: Akkordeonfieber!

Lieber Peter Haas,
auch ich möchte mich in die lange Reihe derer eingliedern, denen vor über 30 Jahre mit "Wiener Schmäh" Oberkrainern und saftigen bayerischen Landlern (ich bin aus Bayern - schön zu leben, aber die Hölle als Kind/Jugendliche im Akkordeonunterricht 1973) die Lust am Akkordeon verdorben wurde. Vor 3 Wochen hielt ich seit über 30 Jahren wieder ein Akkordeon in der Hand, habe es ausgeliehen und auf der Suche nach leichten, schönen Noten (für den Test - kann ich überhaupt noch spielen?) entdeckte ich deine Seite. Nach dem ersten Download habe ich mir sofort deine Schule bestellt, bin 3 Tage nicht aus dem Haus gekommen und nun bei Seite 70 glücklich gelandet. (Mit schmerzender Schulter und blauen Flecken am Oberschenkel - man sollte nicht mit der Badehose spielen :))Leider sind meine Finger ganz schön langsam geworden (wird das wieder in meinem hohen Alter von 47 ????) Wie auch immer, es ist für mich ein Traum, endlich die Musik spielen zu lernen, die meine Seele berührt, mit der ich Gefühle ausrücken kann!
Vielen, vielen Dank!!!!
... und vielleicht gibt es ja südlich von München jemanden der Lust hat mit mit zu spielen??
Viele liebe Grüße vom Tegernsee

Sylvia Glonner
4.7.2008

 

Grete Dickinger schreibt:
Keine Kritik – keine Anregungen...

...jedoch herzlichen dank für das spannende und schlüssige notenmaterial (akkordeon go east).....es macht spaß, man lernt dazu, die lieder sind herzerfrischend - danke!
ich freue mich für mein geliebtes akkordeon, dass sie dazu beitragen, es aus dem 50-er jahremief zu befreien......
mit lieben grüßen grete dickinger, 18.4.2008

 

 

Lothar Eichhorn...
...möchte mehr über die Diskantregister erfahren

Sehr geehrte Damen und Herren,
für die Diskantregister wüßte ich gern die exakte Bezeichnung. Gibt es hierfür eine Art Tabelle?
Danke
Mit freundlichen Grüßen
Lothar Eichhorn, 03.07.2008, 19:46

Hallo Lothar,
Ich bin zwar keine Damen und Herren, sondern bloß ein Musiker namens Peter M. Haas.
Aber die Idee mit der Tabelle gefällt mir so gut, dass ich eine gemacht habe.
Ich schicke sie Ihnen in der Anlage!
Wenn Sie einverstanden sind, werde ich diese Tabelle (interessiert ja viele) zusammen mit Ihrer Leserfrage im kommenden Jahr auf meiner website veröffentlichen.
Gruß
Peter M. Haas
PS: Die Tabelle steht jetzt im Netz, wer will, kann sie von meiner Seite "Akkordeon-info" herunterladen!

 

 


 

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Ruth Benders...
...freut sich schon auf das Üben morgen Abend

Hallo Herr Haas!
"Eigentlich" hatte ich heute überhaupt keine Zeit, mich meinem Akkordeon zu widmen, und "eigentlich" habe ich auch jetzt keine Zeit, Ihnen eine Email zu senden...Aber es muss sein!
Ich möchte Ihnen nur kurz zurückmelden, dass ich Ihr Buch absolut spitze finde!
Ich habe von meinem Vater ein Hohner-Akkordeon mit sage und schreibe 120 Knöppen "vermacht" bekommen, und nachdem es ein Jahr lang im Keller stand (es riecht auch immer noch so als hätte es dort 20 Jahre lang gestanden!) habe ich es im Januar raufgeholt und mich rangetraut.
Und heute abend habe ich mich zum ersten Mal mit Ihrem Buch beschäftigt, was ich mir diese Woche bestellt hatte, und bin - wie gesagt - echt begeistert!!!!
Ihr so schön französisch klingendes Lied auf Seite 54 macht sooo Spaß, zu spielen! Ich hätte nie gedacht, dass ich mit diesen paar Tönen so eine schöne Melodie spielen kann! Ich muss dazu sagen: ich habe 10 Jahre lang Klavier gespielt (leider immer nur "stur" nach Noten, was mich heute auch nicht unbedingt zu einem As macht...), dann lebe ich noch mit einem hauptberuflichen Musiker zusammen...Sie können sich denken, wie der geguckt hat, als ich die ersten Töne "gespielt" habe - aber Ihr Buch gibt mir das Gefühl: Spaß ist die Hauptsache! Und nicht, jede Note im Schlaf zu treffen, und die kompliziertesten Kompositionen auf einer Bühne nachspielen zu können!
Also, ich danke Ihnen vielmals und freue mich schon wieder auf morgen abend, wenn mein Sohn im Bett ist und ich mit Ruhe "genießen" kann und mich dabei gedanklich nach Paris träume...
Danke!
Liebe Grüße!
Ruth Benders
Ps.: Gibt es das kleine Akkordeon nicht doch vielleicht irgendwo zu kaufen??? Für meinen zwei Jahre alten Stöpsel ist mein Akkordeon dann doch etwas zu groß ;-)
29.2.2008

Thomas Grocholl freut sich:
„Welch ein neues, schönes Lebensgefühl!“

Lieber Peter Michael!
Ich habe vor 3 Jahren mit 45 J. wieder angefangen Klavier zu spielen. Da mich neben Klassik und Jazz vor allem Ost- und Südeuropäische Musik reizt - das kommt davon, wenn man so oft im Balkan Urlaub macht ;-))- es erschien mir auf dem Klavier recht schwer, diese emotinale, tänzerische Musik wiederzugeben. Ich suchte ein entspre- chendes Instrument ohne so viel dazwischen liegender Mechanik und bin letzten Sommer auf das Akkordeon gestoßen.
Danach erlebte ich zwei Glücksfälle: zum einen war mein Klavierlehrer früher einmal italienischer Jugendmeister im Akordeonspiel und begeisterter Akkordeonista, zum zweiten stieß ich im Internet recht bald auf Dein "Go east" und später auf Deine Schulen. Ich kann Dir nur sagen, daß mein Lehrer (Klassik und Musette) mittlerweile fast genauso begeistert von Deinen Kompositionen und didaktischen Fähigkeiten ist wie ich. Und das heißt für einen italienischen Genius einiges....
Ob früh morgens oder abends genieße ich rumänische oder serbische Stücke/ Klezmer auf meiner Weltmeister Achat 72. Welch ein neues, schönes Lebensgefühl!!!
Musik und Tanz - halten die Seele ganz
mit herzlichem Gruß aus Göttingen
Ihr Thomas Grocholl
29.2.2008


Esther Bollinger aus der Schweiz...
...spielt „Kiek Mal“ auf der Kirchenorgel.

Lieber Peter Haas
herzlichen Dank für die Noten der lässigen Musik, welche ich bei Ihnen gefunden habe.
Ich spiels auf der Kirchenorgel, am liebsten auf meinem 120jährigen romantischen Instrument, und es klingt mega gut :-)
Als Schweizerin versteh ich den Titel "Kiek mal" nicht so ganz. Können Sie mir bitte sagen, was das heisst? Ist das etwa "Guck mal" ?
Herzlichen Dank auch für Ihre Antwort und
freundliche Grüsse aus der Schweiz
Esther Bollinger
Hallo Ester,
na das ist ja ein Ding: “Kiek mal” auf der Kirchenorgel, das ist ja großartig.
Erst einmal die Antwort: richtig geraten!!! Kiek mal ist Berliner Dialekt für Guck mal.
Aber jetzt muss ich doch mal nachfragen: Ist “Kirchenorgel” jetzt nur Ihr Spaßausdruck für Ihr geliebtes 120bässiges Akkordeon, oder meinen Sie wirklich eine 120jährige Pfeifenorgel in der Kirche???
Wenn letzteres wahr ist: Würden Sie mir ja eine kolossale Freude bereiten, mir einmal eine kleine Audio-Aufnahme von einem meiner Stücke zu schicken (oder noch ein Foto dazu...). Ich würde das sofort als kleine Attraktion auf der website veröffentlichen...!
Lieben Gruß
Peter M. Haas

Lieber Peter
dürfen wir uns auch "du" sagen, bei dieser Begeisterung von Deiner Seite fällt es mir schwer, zu Siezen? also, ich stell mich Dir schnell vor:
Ich bin eine kleine "Kirchenmaus", das heisst Kirchenmusikerin als Nicht-Profi, als Amateur. Ich lieb dieses Wort, weil es von "amare" = lieben kommt, und meine Liebe zur Musik ist meine Motivation. Ich hab die Organisten-Laienausbildung vor 28 Jahren gemacht, bin heute 59 Jahre alt, wohne mit meiner Familie in der Schweiz, in der Nähe des schönen Rheinfalls und sitze nun schon 40 Jahre auf der Orgelbank. Und somit weisst Du auch schon:
Das ist absolut kein Spassausdruck für ein Akkordeon, sondern ich spiel Dein "Kiek mal" mit grossem Vergnügen auf einer richtigen, meist meiner 120jährigen, 24-registrigen, romantischen Kirchenorgel und es tönt phantastisch !!!
Dein "Delauney's Delight" habe ich beim Konfirmations-Gottesdienst Mitte März zum Schluss gespielt, war echt lässig.
Eine Audio-Aufnahme kann ich leider nicht machen, das ist nicht mein Gebiet, da komm ich nicht klar :-)
Aber - am 13. April ist im Ort selber "Chilbi", das ist Kirchweih. Da bieten meine Organistin-Kollegin und ich in der Kirche "Chilbi-Musik" an, ( also Kirchweih-Musik ), gespielt auf der Orgel. Da spiel ich Dein superlässiges "Kiek mal" das erste Mal vor Publikum.
Vielleicht finde ich jemanden, der eine Aufnahme machen kann, dann bekommst Du sie sehr gerne.
2.4.2008

 

Helga Lindstädt aus Hamburg...

...hat ihr Akkordeon proträtiert



Anita von Ballmoos schreibt aus Mexiko:
hallo peter haas
wiedermal ein lebenszeichen aus mexico!
im vergangenen dezember habe ich dein buch acordeon go east gekauft und bin sehr begeistert und arbeite gerne damit.
ich moechte dir gratulieren zu deiner arbeit, die stuecke sind gut ausgewaehlt, die arrangements sehr schoen und die hintergrundinfos wie immer in deinen buechern interessant. ich kann es nur empfehlen.
mein quintet " la quinta esencia" bereitet eine neue cd vor, wir wuerden eventuell gerne eine version deines stueckes " golden oktober " aufnehmen. ueberlege es dir und schreib uns etwas dazu, waerst du einverstanden, stellst du bedingungen?
ich wuensche dir einen schoenen fruehlingsanfang und weiterhin viel inspiration an deiner arbeit.
mit freundlichen gruessen anita von ballmoos
14.3. 2008
Peter M. Haas:
...Liebe Anita, es wird mir eine Ehre sein, wenn mein Stück „Golden October“ von Euch gecovert wird, und ich freue mich darauf, die CD mit eurer Fassung zu hören!

 


Christiane Sch. zum Thema:
Die Schulter tut beim Spielen weh – bitte, gib mir Haltungstipps!

Hallo lieber peter,
du warst so nett, mir kürzlich meine fragen zu beantworten und deshalb frag ich einfach nochmal ,obwohl ich weiss (?!) dass du ein vielbeschäftigter musikus bist...!
also : ich hab nun nicht nur dein tolles buch, mit dem das lernen echt freude macht, sondern auch ein problemchen, was das halten des akkordeons betrifft.(concerto 3)
ich übe -inzwischen- im sitzen,aber da am akk. nur zwei schmale gurte dran sind und ich einen langen rücken habe ,bekomme ich schmerzen in der li. schulter (die eh meine achillesverse ist...)
aber ich krieg einfach keine haltung hin,bei der ich entspannt sitzen und mich bewegen kann(und verkrampft bin ich eigentlich nicht!)
natürlich hab ich schon allerlei ausprobiert und mich im internet versucht kundig zu machen, und der musikhändler hat erst mal abgewunken, ich solle mal "rumprobieren".

17.3.2008


Hallo Christiane,
du schreibst:
„natürlich hab ich schon allerlei ausprobiert und mich im internet versucht kundig zu machen,...“
so findest du aber keine Lösung,
„...und der musikhändler hat erst mal abgewunken, ich solle mal rumprobieren".
...aber alleine probieren bringt natürlich auch nix, wenn die Erfahrung und das Wissen fehlt.
Grundsätzlich: Haltungsprobleme solltet ihr sehr, sehr wichtig nehmen, denn wer sich (und wenn auch nur unmerklich) verspannt, riskiert womöglich langfristige Schmerzen. Natürlich ist die linke Hand/Arm/Schulter besonders betroffen, und wenn du sowieso schon Schulterprobleme links hast, solltest du die richtige Haltung sehr sehr wichtig nehmen.
Durch das Zusammenspiel von Knopfspiel, Balgzug und Instrument-Führen (das alles muss die linke Hand ja machen) gibt es viele mögliche Fehlerquellen, und als Schüler im Selbststudium macht man leicht allerhand falsch und verspannt, ohne es überhaupt zu merken.
Du brauchst unbedingt professionellen Rat, d.h. Anleitung von einem kundigen Lehrer, der dir zeigt, wie Balgführung, Hand-, Körper- und Instrumenthaltung (hängt ja alles miteinander zusammen) funktionieren. Da hilft keine Ferndiagnose und kein Tipp aus dem Internet.
Gruß
Peter M. Haas

 

 

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Werner Goth...
fragt nach den Bass-Fingersätzen in „Spiel Akkordeon“:

Guten Tag Herr Haas,
ich bin ein erwachsener Wiedereinsteiger auf unterstem Niveau. D.h. ich möchte nochmals von vorne anfangen und habe mir nun Ihre Schule "Spiel Akkordeon" gekauft. Ich bin sehr angetan von der Akk-Schule. Trotzdem habe ich folgendes Problem:
Ich habe von früher noch die Hohner-Schule "Die Akkordeon-Fibel" von Hans Lüders Band I u. II.
In dieser Fibel werden alle Grundbässe mit dem 4. Finger gespielt. Durchweg.
Bei Ihnen stelle ich nun fest, daß z.B. das "F" mit dem 5. Finger gespielt wird. Mir erscheint das Spielen der Grundbässe mit dem 4 Finger logischer und auch konsequenter. Weiteres Beispiel wäre auf Seite 21 das Spielen mit dem 3 Finger das "G" und das "g" mit dem 2. Finger.
Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir hierzu eine kurze Antwort geben könnten.
Gruss Werner Goth
25.9.2007

ANTWORT:

Lieber Werner Goth,
Glückwunsch, Sie haben die brandneue Ausgabe von „Spiel Akkordeon“ erwischt. Denn erst in der neuen Auflage verwende ich – wie sehr viele Lehrer – die Fingersätze mit „5,4,3,2“.
Die ersten Auflagen von “Spiel Akkordeon” haben die Fingersätze so beziffert, wie Sie es auch beschreiben und aus der HOHNER-Schule gelernt haben: Grundsätzlich 4 – 3 bzw. 4 – 2. Jeder der längst schon so spielt, sollte erst einmal dabei bleiben.
Im Akkordeon-Unterricht werden aber inzwischen Fingersätze bevorzugt, die (wie in der neuesten Auflage meines Buches) von vornherein die Finger 2 - 3 – 4 – 5 einsetzen. Diese Fingersätze wurden offenbar von russischen Didaktikern entwickelt, waren aber auch in Westdeutschland bereits – als “seriösere” Fingersätze - populär.
In den letzten Jahren erst habe ich selbst diese Spielweise für meinen Unterricht übernommen und gemerkt, dass sie didaktisch sehr viel besser ist: Zu meiner Überraschung stören sich Anfänger am 5. Finger weniger als ich es im Anfang tat; sie gewöhnen sich von vornherein eine bessere Gleichberechtigung der Finger und eine ruhigere Handhaltung an.
Das ewige 4 – 2 dagegen ermutigt die Spieler, die Hand verkrampft, etwas schief zu halten, und häufig den kleinen Finger in die Luft zu strecken.
Je weiter fortgeschritten ein Spieler ist, verschwindet dieser Unterschied der beiden Herangehensweisen vollständig, denn sobald wir Wechselbass spielen, setzen wir den kleinen Finger sowieso nicht ein. In jedem Sonderfall stellt es sich aber als Vorzug heraus, dass man bereits früh alle Finger “emanzipiert” hat, - auf den Tasten ist der Kleine ja auch (fast) von Anfang an dabei.
Bleiben Sie also ruhig bei den vertrauten Fingersätzen, aber Sie sollten als wichtige, gute Fingerübung für einige Anfängerstücke die Fingersätze aus dem neuen Buch einüben, - die Hand lernt viel dabei.
Freundlichen Gruß und weiter gute Musik!
wünscht
Peter M. Haas

 

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Kay aus Berlin schreibt:
“...immer wieder spontane Improvisationen...”

Hallo Peter,
ein kleines feedback zu Deinem Buch...
meine Akkordeongeschichte begann im letzten Jahr. Auf einer CD eines amerikanischen Singer-Songwriters (David Munyon, "Poet Wind") spielt Hrolfur Vagnsson in zwei Stücken ein traumhaftes Solo. Ich habe selten etwas von derartiger Schönheit und Harmonie gehört. Über Monate lief die CD bei mir rauf und runter.
Irgendwann erinnerte ich mich, daß bei meiner Freundin im Keller ihr altes Akkordeon (Hohner Verdi II) seit längerer Zeit ungenutzt und wohlverpackt dastand. Von nun an übten wir jedes Wochenende Übungsstücke aus der "neuen Holzschuh Akkordeonschule" von 1964. Irgendwann, nachdem ich das Grundprinzip verstanden hatte übte ich alleine weiter. Mein erstes Instrument. Ich war so stolz auf mich, als ich merkte, daß man mit 36 auch noch lernen kann seine beiden Hände unabhängig voneinander zu bewegen. Stück für Stück arbeitete ich mich durch die Schule. Aber statt Melodien aller Hrolfur Vagnsson spielte ich beim Trachtenfest, Schnaderhüpfl und den Geburtstagswalzer. Das der Spaß irgendwann nachlässt brauche ich nicht zu erwähnen.
Am Jahresende bekam ich dann zum Geburtstag Dein Buch geschenkt und war sprachlos. Es ist einfach großartig ! Bei diesen Stücken, den teilweise traurig melancholischen Melodien macht das Üben und Spielen richtig Spaß!
Es ist super nachvollziehbar geschrieben und sehr übersichtlich erklärt und gegliedert. Das üben gestaltet sich in kleinen, leicht nachzuspielenden Schritten, so das man gerade als Anfänger viele Erfolgserlebnisse hat. Die CD unterstützt und ergänzt das geschriebene sinnvoll auf akustische Weise.
Leider komme ich in dem Buch nur langsam voran, da immer wieder spontane Improvisationen danach verlangen aufgeschrieben zu werden. Aber auch zum selber "Komponieren" kann man Dein Buch gut verwenden, da man abgeleitet von den beschriebenen musikalischen Grundmustern, in der Lage ist eigene kleine Stücke zu schreiben.
Inzwischen habe ich mir einen Übungsraum in die Wohnung gebaut und kann nun nach Herzenslust zu jeder Tages-und Nachtzeit spielen.
Danke für dieses Buch und Grüße aus Berlin,
Kay 13.2.2007


Martin Herrmann schreibt:
“...so macht es richtig Spaß!”

Lieber Peter.M.Haas,
schon eine ganze Weile habe ich hin und wieder auf einem alten Akkordeon rumgedudelt- in C-Dur. Das hat natürlich auf die Dauer keinen Spass gemacht.
Da ich in einer Swing-Band Kontrabass spiele und wir auch einen Akkordeonisten in unseren Reihen haben, hab ich auch Lust bekommen, mich mal mit dem Akkordeon intensiver zu beschäftigen- zufällig fiel mir dann deine Akkordeonschule in die Hand, mein altes Akkordeon gab langsam den Geist auf- und da hab ich mir jetzt ein gebrauchtes Akkordeon-überholt von M.Rheinländer in Köln- gekauft. Ein 96 bassiges Hohner Tango- es ist wohl ganz ordentlich.
Dann hab ich noch einen Lehrer aus Kasastan gefunden- und jetzt gehts richtig los- inzwischen bin ich nach knapp 2 Monaten auf der Seite 120 angekommen. Mein Akkordeonlehrer hat mir dann auch mal andere Akkordeonschulen gezeigt- die sind ja teilweise noch aus dem letzten Jahrtausend. Insbesondere deine vielfältige Stückauswahl und das schnelle Kennenlernen auch der Molltonarten gefällt mir sehr gut. Das Gesamtkonzept wird sichtbar- es ist keine Aneinanderreihung von Volksliedern sondern die schönen Stücke sind so bearbeitet, dass man das jeweilige Lernziel erreichen kann. Teilweise hast Du ja dann einzelen Stücke in anderen Tonarten bzw. mit anderer Begleitung vorgestellt. Da wird dann gut sichtbar, wie vielfältig auch einfache Stücke gespielt werden können.Klasse finde ich auch die mitgelieferte CD- man kann zwar schreiben, der "Basston ist kurz zu spielen"- aber man muss es hören!!

Unverständlich ist, das so manche Akkordeonschule noch auf eine CD verzichtet.
Also- “mit” macht das Akkordeonspielen richtig Spaß.
Ich werde mir demnächst dann auch die Schule für Fortgeschrittene zulegen.
Herzliche Grüße aus der Ex-Bundeshauptstadt.
Martin Hermann
31.12.2006

Andrea Lenz schreibt
zum Thema “Hollerödullioh - - - !”

Lieber Peter,
sag mir doch bitte du, wo ich zu erzählen anfangen soll:
Ganz am Anfang?
Bei meinen fast 6 Jahren Hollerödulliöh-Akkordenunterricht in der Kindheit rsp. Jugend?
Von denen ich die letzten 3 nur durchhielt, um meinen Papa nicht zu enttäuschen?
Willst du wirklich hören von der alten, strengen Akkordeonlehrerin, die dafür gesorgt hat,
dass ich mich fast dreißig Jahre lang für vollkommen unmusikalisch hielt
und bei jedem versuchten "halböffentlichem Akkordeon- Auftritt", nämlich bei kleinen Gesangsdarbietungen mit meiner Klasse (ich bin Grundschullehrerin) immer noch wie damals als Kind mit schweißnassen und zitternden Fingern von den Tasten rutschte?
Erzähle ich von den vielen Jahren, in denen ich meine "Musi" nur noch einmal im Jahr herauszog, nämlich um Weihnachtslieder zu spielen und anschließend noch meine 5 Lieblingsstücke aus "Musik der Welt", dem einzigen Notenheft in meinem Besitz, das nicht jodelte, aber nach spätestens einer halben Stunde doch wieder von meinem Unvermögen und dem fürchterlichen harten lauten Klang genervt war und das alte Hohner für ein weiteres Jahr in seinen Koffer verbannte?
Soll ich erwähnen, dass ich (inzwischen fast 40-jährig) seit 7 Jahren Gitarrenunterricht nehme und dabei mühsam so etwas wie musikalisches Selbstvertrauen aufbauen konnte? Zumindest auf diesem Instrument ...
Ich könnte erzählen, wie mir dann heuer im Frühling der Zufall ein wohlklinges "Bugari" zugespielt hat und wie viele Stunden ich daraufhin wie im Fieber an diesem Instrument verbrachte.
Wie in mir der Mut und der Entschluss wuchsen, diesem Instrument und mir doch noch eine Chance zu geben.
Und wie mich mein neuer Akkordeonlehrer nach anfänglicher Euphorie doch wieder nur mit entweder langweiligen oder viel zu schwierigen Stücken quälte.
NEIN, ich sag einfach, was aktuell Sache ist:
Hab dann im Sommer durch Internetrecherche dein Werk "Spiel Akkordeon" gefunden und bin nun nach vier Monaten Selbststudium so ziemlich am Ende des ersten Bandes angekommen, der zweite liegt schon bereit. (Wie schön die Stücke sind, wie gut und lustvoll man damit arbeiten kann, davon steht ja schon genug in den übrigen Leserbriefen.) Hab daneben auch noch eine Duo-Partnerin gefunden, (die im Gegensatz zu mir nie das Akkordeonspielen aufgehört hat), mit der ich jede Woche mehrere Stunden lang zweistimmig spiele und mittlerweile auch schon mehrfach bei kleinen Feiern und auch in unserem Örtchen auf der Straße aufgetreten bin (inzwischen fast lampenfieberfrei!).
Unser Repertoire umfasst Walzer, Tango, französische Chansons, Bigband-Evergreens, Jazziges und auch dein wunderschönes "Osidanje", aber immer sind wir auf konkretes Notenmaterial angewiesen.
Deine Improvisationsvorschläge im ersten Band haben mir gezeigt, dass auch ich ohne Noten Klangvolles zaubern kann.
In dieser Richtung würde ich nun gerne weiter arbeiten um am Ende kurze Stücke "verlängern" auch mal ein einstimmiges Stück zweistimmig gestalten zu können.
Ich merke, dass ich v.a. durch meinen Gitarrenunterricht zwar schon über ein relativ umfangreiches theoretisches Wissen verfüge (bspw. wie heißen die Kirchentonarten, was unterscheidet natürliches von harmonischem Moll, wie baut man auf diesem oder jenem Ton einen halbverminderten Akkord etc. ). Die Brücke zur praktischen Umsetzung des Ganzen habe ich jedoch nie geschafft, das konnten mir auch mein Gitarrenlehrer und diverse gekaufte "Improvisations-Ratgeber" nicht näherbringen. Nur an den jeweiligen Stellen in "Spiel Akkordeon" sind mir riesengroße Lichter aufgegangen, die mir große Lust auf mehr gemacht haben.
Jetzt setze ich meine ganze Hoffnung auf dein neues Werk und kann kaum mehr erwarten, bis es erscheint.
Vielleicht kannst du mich ja noch als Testleser brauchen? Damit ich nicht mehr gar so lange darben muss?
Werd dir auch gerne über meine Erfahrungen berichten!
Also, weißt du jetzt genug über mich? Erfülle ich deine Vorstellungen von einem Testleser? Können mir deine drei Bände "Akkordlehre kreativ" weiterhelfen?
Herzliche Grüße,
Andrea Lenz
3.1.2007

Barbara Reck

schreibt: “Ein dreifaches Juchu”
Hallo Herr Haas, habe zufällig beim Kauf eines Akkordeons für meine tochter ihren 2. Band Akkordeon Spiel gefunden, ein dreifaches juchhu.
Super Buch und cd, einfach fantastisch, sowas habe ich schon lange gesucht.
Hatte als kind 10 jahre akkordeonunterricht, leider sehr schlecht, nur schlager und walzer......, hatte bis dato kaum ahnung was man mit den bässen alles anstellen kann. Jetzt habe ich wieder angefangen zu spielen, dank erklärungen in ihrem buch und der cd bekomme ich das auch hin und spreche hiermit ein riesen Lob aus, merci
Leider wohne ich zu weit weg, sonst käme ich mal zu einem workshop.
gruß barbara reck, 07.12.2006

Michael Morawietz schreibt:
Akkordeon war für mich immer “Pfui-Bah”

Hallo Michael,
ich bin Hobby-Musiker, schon von Kindesbeinen an. Natürlich bin ich, wie so viele Andere auch, zunächst über Blockflötenunterricht in der Schule und später dann Gitarre und Violine im Selbststudium ( erst nur durch abhören und später dann mit Tabulatur und Noten ) zu einem "Musiker" geworden.
Akkordeon war für mich eigentlich immer "Pfui-Bah". Bis ich dann vor ca. vier Jahren eine CD in die Hand bekommen habe, auf der u.a. ein Stück mit Violine, Didgeridoo und Akkordeon zu hören war. Zunächst hatte mich das Didge derart fasziniert, dass ich das Spiel sofort lernen musste. Auch die Violine war, entschuldige den Ausdruck, einfach geil. Irgendwann nach dem x.ten abhören des Stücks liess mich auf einmal das Akkordeon nicht mehr los.
Da meine Freundin ein kleines Akkordeon besass, habe ich mich gleich "drauf gestürzt" und habe nach Anleitungen gesucht. Leider habe ich zunächst nichts gefunden, dass mich "angemacht" hätte. Doch eines Tages ..
Ich habe Deine beiden Bände durchgeackert und dabei nie Langeweile empfunden. Jetzt, nach ca. zwei Jahren, kann ich nicht nur alle Deine Stücke spielen, sondern habe sogar eine mich persönlich befriedigende Virtuosität auf dem Akkordeon erreicht.
Ohne Deine Anleitung ( mit persönlichem Unterricht kann ich leider nichts anfangen ) hätte ich diese Erfahrung auf dem Akkordeon niemals gemacht. Dieses Instrument kommt mir, wie kein anderes bisher, in jeder Hinsicht entgegen.
Vielen Dank an Dich.
mfg
Michael Morawietz

Joy Burger schreibt
über Virtuosen und Virus-tuosen:

Salü, Lieber Peter.
Ich musste herzlich schmunzeln als ich das Gästebuch Deiner homepage studiert habe - und so reihe ich mich gerne ein in die sympathische Gruppe der schon etwas älteren, langjährig auf der Suche rumquetschenden; jetzt aber endlich Futter gefunden habenden, Feuer gefangenen, AkkordeonVirustuosen!
Vielen Dank dafür!

By the way: ich will die Intervall/Akkord - Theorie/Praxis beherrschen.
Von der Sache her steh ich da ziemlich am Anfang. Für diesen Lernprozess würde ich gerne etwa eine Stunde täglich investieren. Generell gäbe es zwar einen begleitenden Lehrer; das meiste wollte ich mir aber wie gehabt aus Kostengründen selbst aneignen.
Die Leseprobe mit der pentatonischen Improvisation hat mir gut gefallen – ich würde die beiden Manuskripte gerne durcharbeiten.

 

Johannes Schneider
...freut sich schon auf BUENOS AIRES

Ich muß leider etwas ausholen;
vor 1 1/2 Jahren ist mein Vater von meiner Mutter rausgeschmissen worden, weil er zum wiederholten Male eine Affäre mit einer anderen hatte.
Er hat so ziemlich seinen ganzen Kram mitgenommen; nur sein Akkordeon hat er dagelassen. Er hat es eigentlich nur noch an Weihnachten ausgepackt und zwei bis vier Lieder gespielt. Früher hatte er Unterricht genommen, an Fasching (war im Karnevalsverein) Bühnennummern damit einstudiert, etc.
Ich habe mir das Teil sichergestellt, obwohl ich nicht wirklich wußte, was ich damit anfangen sollte. Meine Frau hat dann irgendwann damit rausgerückt, das sie mal in jungen Jahren Akkordeonunterricht genommen hat ( etwa ein halbes Jahr ). Aus dieser Zeit hatte sie noch ein Lehrbuch ( Akkordenfibel von LÜDERS). Aus Jux hab´ich mich hingesetzt, mir das Akkordeon umgeschnallt und losgelegt. Leider ist dieses Lehrbuch eher dafür gedacht, als Unterrichtsmaterial für professionellen Unterricht herzuhalten.
Ich bin 29, selbstständiger Koch und habe eine kleine Tochter; kurz gesagt: absolut keine Möglichkeit, regelmäßig Unterricht zu nehmen. Was tun?? Ostersamstag hatte ich einen freien Tag, bin zu einem Musikhaus in Kaiserslautern gefahren und habe mich dort nach einem etwas aktuellerem Lehrbuch umgesehen. Also stand ich da, mit zwei Büchern in der Hand. Ich habe mich für "Spiel Akkordeon" entschieden ( so dumm es sich auch anhört, aber hauptsächlich wegen des Papiers; das andere Buch war auf diesem komischen, verwaschenen Recyclingpapier gedruckt ).
Ich bin mittlerweile heilfroh, daß ich mich für Ihr Buch entschieden habe. Es ist jetzt etwa 3 Monate her, seit ich mir das Akkordeon zum ersten Mal umgeschnallt habe.
Im Moment übe ich das " Drehorgelstück", habe wieder Noten lesen gelernt ( seit meiner Schulzeit ) und einen Mordsspass beim Spielen.
Ihr Buch ist perfekt, um im Alleingang dieses Instrument zu erlernen. Besonders gefällt mir, das man nicht nur stumpfsinnige Fingerübungen und "Summ, summ, summ, Bienchen summ herum" ( wie in der Akkoreonfiebel ) paukt, sondern ermutigt wird, zu experimentieren und vor allem: das nicht nach einem starren Muster vorgegangen wird (a la : erst wenn du das gemacht hast, darfst du das !). Auch die musikalische Vielfalt in diesem Buch begeistert mich. Das sich so viel aus einem Akkordeon herauslocken lässt, hätte ich nicht gedacht. Bayrische Folklore und Walzer waren so ziemlich das einzige, was ich bisher mit einem Akkordeon in Verbindung gebracht habe. Auch der "erlauchte" Personenkreis, den ich bis jetzt mit meinen Übungsstücken beglücken konnte, war überrascht (an Musette denken die wenigsten) von den melancholischen und satten Klängen. Ich freue mich schon auf den Tango " Buenos Aires", der haut wahrscheinlich richtig rein....
Obwohl sie am Anfang schreiben, ein 120- Bassinstrument sei zu groß zum Kennenlernen u./o. zum üben komme ich sehr gut zurecht mit meiem Instrument.
Ich spiele auf einem "Hohner Verdi 5" mit 120 Bässen; und dazu bin ich noch Linkshänder! Aber wie ich mittlerweile gemerkt habe, tut das der ganzen Sache keinen wirklichen Abbruch.
P.S. Sollten Sie irgenwann einmal in die Gegend von Kaiserslautern kommen, lade ich Sie herzlich ein; sich bei mir ordentlich und gratis sattzuessen. Mein "Schneider´s Diner" befindet sich in KUSEL, im Gewerbegebiet; direkt neben Edeka- Center Westrich. Ich würde mich sehr freuen, Sie persönlich kennenzulernen.
Johannes Schneider, 20.6.2006


Anna Kochan mit der Frage:
Wo finden wir Noten zum Zusammenspiel?

Auch ich bin eine Ihrer unbekannten Schüler, der Zufall hat mich (nach einiger Akkordeonbegeisterung auf Klezmer-Konzerten) zum fröhlichen Spielen gebracht. Darum auch von mir herzlichen Dank für diese wunderbaren Bücher, mit "Auf zum fröhlichen Jagen" hätte es wohl weit weniger Spaß gemacht...
Doch das reine Alleinspielen ist zwar unheimlich schön, aber noch viel schöner wäre es, mit meinem Bruder (Cello), einer Gitarre und Blockflöte/Geige zu spielen. Ein handgeschriebenes Stück aus ich-weiß-nicht-wo für Gitarre, Geige und Bass/Cello eignet sich wunderbar, aber ich bin auf der Suche nach mehr - vor allem osteuropäischem, Klezmer...
Mein Improvisationstalent hat sich trotz der zwei Improvisationslektionen in Ihrem Buch noch nicht in annehmbare Gefilde aufschwingen können. Nun kann man die Gitarre ja sowieso mit dazu nehmen, für das Cello eine simple Melodie mit den Basstönen dazuerfinden... Doch das ist langweilig.
Kennen Sie da passende Bücher? In diversen Musikläden konnte bisher nichts passendes gefunden werden.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar für einen Tip,
Mit besten Grüßen,
Anna Kochan


ANTWORT: Seit Ostern 2009 gibt es aus meiner Feder das brandneue "Buch der GROOVES & DUOS" für Akkordeon und Sessionpartner mit 12 unterschiedlich schwierigen Duett-Stücken. Kein Klezmer, sondern mehr Pop-, Rock-, Blues- und Jazzeinfluß, aber richtig saugute Stücke, wie ich selbst finde.Ich bin gespannt, wieviel Anklang sie finden!

Schon im letzten Jahr habe ich etwas im Klezmer-Bereich bereitgestellt: im Buch "Akkordeon Go EAST" (erschienen 2007 im AMA-Verlag) gibt es vier Duett-Arrangements für Akkordeon plus Melodie-Instrument.

In beiden Büchern ist die Melodie aller Duo-Stücke wahlweise in Bb-Stimme oder C-Stimme notiert.

Einige sehr leichte Duos (für zwei Akkordeons gedacht) sind in meiner neuen Sammlung "Geschichten für Akkordeon – Sqeeze Box Fairy Tales" enthalten.

 

Ansonsten sieht es bis jetzt auf dem Markt ziemlich öde aus, was Duette betrifft. Die paar Adressen die ich habe, gebe ich gerne weiter:

Der "Jetelina"-Notenversand (http://www.jetelina.de/) wird als sehr gut sortierter Anbieter speziell für Akkordeon empfohlen. Er bietet eine Noten-Such-Software zum Herunterladen, die ich aber noch nicht testen konnte, da ich Apple-Computer habe und die Software nur für Windows verfügbar ist.

Meine Freunde vom Akkordeon Center Brusch in Hamburg und Berlin beraten gerne,und haben auch ein großes Sortiment im Versand: http://www.akkordeoncentrum.de/

Inzwischen bekam ich von Leserin Anna Kochan noch folgenden Tipp - ich zitiere:

"Bei der weiteren Suche bin ich auf Literatur gestoßen, die wunderbar geeignet ist: Verschiedene Weltmusik vom Eres-Verlag, arrangiert von Juliane Zollmann. Die Zigeunerweisen (Ziganka) haben sogar eine extra Akkordeonstimme, bei den anderen sollte es nicht schwer sein mit Akkorden und einer der Stimmen etwas Sinnvolles zu fabrizieren.

Auf der Seite gibt es auch jeweils ein Probestück (nur... die Akkordeobegleitung ist leider nicht dabei...)
http://www.eres-musik.de/catalog/index.php?manufacturers_id=162&osCsid=b75bca7a250c8deb06a02a5668224197

Wer von Euch Lesern noch gute Tipps hat, möge sie mir mitteilen, dann kann ich die Angaben ergänzen!

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Silke Schmitz mit der Frage:
Akkordeon – Bandonion – was ist da der Unterschied?

Lieber Herr Haas,
mit Freude schaute ich mir eben Ihre Website an und wende mich nun mit einer Laien-Frage an Sie als Profi:
Ich möchte gerne Akkordeonhandharmonikabandoneon lernen. Ja. Genau das ist mein Problem. Ich weiß nämlich nicht, welches von den drei Genannten das richtige Instrument ist und den Klang hat, den ich suche.
Suchen tue ich das Instrument, das man auch im Tango hört. Mit dem man Menschen zum Weinen bringt, wenn man traurige Stücke spielt und sie vom Stuhl zum Hüpfen treibt, wenn man ein lustiges Stück spielt. Halt genau so, wie es mir geht, wenn ich sowas höre ;)
Es sollte aber nicht zu groß sein (auch wenn ich selber fast 1.80 bin), sonder handlich, nett, so, daß ich es locker unter den Arm und zu einem gemütlichen Abend mit Freunden nehmen kann. Damit fällt so ein Riesenakkordeon schon aus. Ich dachte, es sei eine Handharmonika. So eine hatte ich vor kurzem "auf dem Arm" und bekam schon eine Gänsehaut, als ich nur mal einen Bass anspielte *zufällig getroffen, hab nur irgendeinen Knopf gedrückt und am anderen Ende des Instrumentes gezogen - von Naturtalent kann hier also nicht die Rede sein ;))))*
Eine Bekannte meinte aber vor kurzem, im Tango würde Akkordeon gespielt und da gäbe es auch kleine Intrument. Nun wohne ich in Köln und finde einfach niemanden, der mich über die Unterschiede aufklären könnte und mir vor allem sagen könnte, wie ich das passende Instrument finden kann.
Haben Sie da vielleicht eine Idee?
Das wäre so toll!!
Mit Bitte um Ihre Rückmeldung & herzlichen Grüßen nach Berlin
Silke Schmitz, 28.5.2007

Hallo Silke,

Die Antwort hier zunächst in Kürze:

Im originalen, argentinischen Tango hört man eigentlich nie das Akkordeon, sondern das Bandoneon. Ich selbst habe versucht dieses Instrument zu lernen, und bin dann doch beim Akkordeon geblieben. Es ist ein wunderbares, aber eigenwilliges Instrument das man auf den Schoß nimmt, Knöpfe auf beiden Seiten hat, die aber bei Zug und Druck mit verschiedenen Tönen belegt sind. Durch den schmaleren, aber sehr langen Balg und durch lange Stimmzungen aus anderer Legierung ist der Klang sehr viel rauchiger und sehr viel sensibler in der Dynamik als beim vergleichsweise “ruppigen” Akkordeon. Ich selbst (als Tastenspieler natürlich etwas voreingenommen) finde es viel viel schwerer zu begreifen und fürchte, dass ein erwachsener Anfänger auf Jahrzehnte hinaus eher selber weint, als die Hörer zum Weinen zu bringen, es sei denn… na ja.

Akkordeons gibt es in vielen Größen; man findet also leichter eines, das “passt”. Wer Tango liebt, sollte aber mindestens ein so genanntes “dreichöriges” beschaffen, auf “zweichörigen” Instrumenten gibt’s nur Kinderlied- und Seemannsklänge. Akkordeon ist natürlich für einen Einsteiger auch nicht leicht; aber ich glaube, dass es – nicht zuletzt durch das Akkordwerk der linken Hand – einen viel schnelleren Erfolg schenkt. Im europäischen Tango wird oft Akkordeon gespielt. Dass das Akkordeon im Klang dem Bandoneon nacheifern kann, hörst du auf den Tango-Aufnahmen, die ich auf meiner website als Hörproben veröffentlicht habe (Live Musik -> Weitere Projekte).
“Handharmonika” ist der (etwas bemühte) wissenschaftliche Ausdruck für alle verwandten Instrumente, die Stimmzungen und einen Balg haben und mit der Hand bedient werden (im Gegensatz zur Mundharmonika halt).

Ziehharmonika”, “Schifferklavier”, “Zerrwanst”, “Quetschkommode” dagegen sind reine Spaß- und Slangausdrücke.
Außer dem Piano-Akkordeon und dem Bandoneon gibt es aber noch viel mehr Verwandte: Konzertinas, diatonische Knopfakkordeons, chromatische Knopfakkordeons..., und irgendwann möchte ich mal eine ganze Info-Seite auf meiner website füllen mit dem Stammbaum dieser ganzen Sippschaft. Das wird aber noch dauern. Wer nicht so lange warten will: sehr gründliche Auskunft über alle diese Fragen gibt das Buch von Christoph Wagner “Das Akkordeon” aus dem Schott-Verlag (siehe Info+Download -> Literaturtipps).

Gruß

Peter M. Haas

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Kristina Friedrich mit der Frage:
Wo finde ich “meinen” Akkordeonlehrer?

lieber peter michael haas,
nachdem ich inzwischen schon seit einem halben jahr der sucht "akkordeon" verfallen bin und das instrument keinen tag ignorieren kann, habe ich erst heute deine homepage entdeckt.
ich möchte mich auch einreihen in die lobeshymnen zum ersten band "spiel akkordeon", den ich inzwischen fast durchgearbeitet habe, bin schon gespannt auf den nächsten! auch ich musste mich als kind durch holzschuh-bände quälen und bin dann umgesattelt auf andere instrumente. wahrscheinlich wäre mir als kind die art der stücke in deiner akkordeonschule auch nicht wirklich zugänglich gewesen, aber so ist es umso schöner (und auch einfacher), nach umwegen über andere instrumente zum akkordeon zu gelangen!
gerne würde ich auch unterricht nehmen, doch konnte ich bisher niemanden ausmachen, der in der region leer / ostfriesland akkordeon-unterricht anbietet. das näheste scheint mir die musikschule in oldenburg zu sein. über tips zur suche von akkordeonlehrern wäre ich sehr dankbar!!!!
dankeschön nochmals für den ersten band der akkordeonschule und liebe grüße an alle anderen akkordeon-junkies (von denen es offensichtlich doch recht viele gibt),
> > tina frirdich, 19.09.2006

Antwort:
Hallo Tina, zu deiner Frage nach dem Lehrer: Es wäre vielleicht gut, wenn es ein Netzwerk der “ganzheitlich unterrichtenden Weltmusik- und Jazz-Spieler” gäbe, - gibt es aber nicht. Deshalb kenne ich draußen im Lande letztlich niemanden.
Mein Tipp: Frage den örtlichen Akkordeonbau-Meister! Wenn es einen gibt, der alle Akkordeon-Fachleute kennt, ist er es. Mehr dazu in meiner Antwort zum nächsten Leserbrief.


Susanne Peters mit der Frage:
Wo kaufe ich am besten das Akkordeon?

Sehr geehrter Herr Haas,
mein elfjähriger Sohn, der seit vier Jahren bereits Klavier lernt, möchte nun gerne zusätzlich Akkordeon lernen, seit er die Stücke aus „Amelie“ von Tiersen auf dem Klavier spielt. Auf Ihrer Homepage glaube ich nun das passende Übungsmaterial gefunden zu haben – und habe es auch gleich bestellt.
Nun fehlen noch der passende Lehrer – Berlin ist leider etwas weit weg - , noch viel wichtiger aber wohl: ein Instrument.
Das Angebot an Akkordeons im Internet ist verwirrend, ich habe keine Ahnung, wie ein Instrument ausgestattet sein muss, damit man die Stücke aus Ihrem Lehrbuch auch spielen kann, schon gar nicht, in welcher Preisgruppe man ein Anfängerinstrument für Kind ansiedeln muss oder gar, welche Größe und Gewicht man für so ein kleines Kerlchen in Betracht ziehen sollte.
Vielleicht können Sie mir in dieser Frage weiterhelfen?
Mit freundlichen Grüßen,
Susanne Peters, 06.05.2007

Antwort:

Hallo liebe Susanne Peters,

Erst einmal: “Wie groß soll mein Akkordeon sein?” Ausführliche Antwort darauf gibt Seite 10 aus meinem Anfänger-Buch “Spiel Akkordeon”. Da muss ich nichts hinzufügen.

Was jetzt den Kauf eines Akkordeons betrifft:

Neukauf ist vor allem dann gut, wenn man schon sicher ist, welches Instrument auf längere Sicht das Richtige ist.

Für die ersten Schritte kann es gut sein, erst einmal ein brauchbares Instrument gebraucht zu beschaffen.

Du sprichst gleich von der Suche im Internet. Der Kauf im Netz bringt natürlich seine Probleme mit sich.

Gebrauchtkauf über ebay: Da könnt ihr Gutes – von Privat zu Privat – zu unglaublich fairen Preisen bekommen (so ging es einigen meiner Schüler). Ihr könnt aber auch auf die Nase fallen, Instumente mit bösen Mängeln zum überhöhten Preis bekommen, Streit über Beschädigungen auf dem Postweg und insgesamt nichts als Ärger einhandeln (so ging es einigen meiner Schüler).

Bei Neukauf: Vorsicht mit allen billigen Neu-Instrumenten. Unter wohltönenden Namen wie “Paganini” werden Instrumente verkauft, die nur sehr wenig oder überhaupt nichts taugen. (ein befreundeter Händler sagte mir, diese Akkordeons seien sehr gut, - - sofern man nur einmal im Monat darauf spielt. Sobald man aber wagt, sie öfter, etwa einmal die Woche zu benutzen, fallen sie auseinander). Wenn Ihr neu kauft, dann wirklich Qualität, d.h. anerkannte Markenfabrikate!!!

Das Bedauerliche an allen Internet-Geschäften ist aber, dass sie drohen denen das Wasser abzugraben, die seit jeher für die Qualität der Instrumente und für die Beratung der Spieler da sind: den niedergelassenen Akkordeonbau-Meistern nämlich. Spätestens wenn eure Wunderquetsche kaputt ist, landet ihr dann allerdings doch in deren Reparaturwerkstatt. Alle diese Meisterbetriebe vertreten neben den deutschen Qualitätsmarken (= Weltmeister) eine oder mehrere der führenden italienischen Marken (Pigini, Borsini, Brandoni, Excelsior...).

• Wie findet man “seinen” Akkordeon-Meister?

Bundesweit habe ich leider nur wenige Adressen anzugeben (die Berliner Adressen die ich kenne folgen weiter unten nach).
Der Akkordeonmeister im Norden Deutschlands, den ich persönlich kenne und schätze, ist
Michael Hellmer in Norddeich (www.akkordeonsplus.de)

Einige Adressen guter Akkordeonbau-Meister findet sich auf der website www.akkordeonreparatur.de (leider ist die Liste nicht vollständig, aber wer dort verzeichnet ist, ist mit Sicherheit vertrauenswürdig).
Das größte, engagierte Fachgeschäft für Akkordeons in Norddeutschland ist
Akkordeon-Brusch in Hamburg.

Die Anlaufpunkte in Berlin:

In Berlin handelt Dieter Plinke in Wilmersdorf (030- 881 49 16) mit Neu- und Gebrauchtinstrumenten. Wenn du ihn besuchst, wirst du nicht daran vorbei kommen, seine umwerfende Privat-Sammlung von historischen Akkordeons zu bewundern.

Werner Volkmann in Berlin-Schulzendorf (030-431-6546) war jahrzehntelang “der” Akkordeonbauer in Westberlin. Er macht auch heute noch kompetent, schnell und preiswert Reparaturen und hat mitunter gebrauchte Instrumente zu sehr fairem Preis anzubieten.

Liebevoll und freundlich betreuen die Geschwister Fechner im Pankower "Musikhaus Fechner" ihre Akkordeon-Fachabteilung. Hier gibt es öfter auch gebrauchte Instrumente in Kommission. Der Laden ist nahe am U- und S-Bahnhof Pankow (030-48 55 715).

In Berlin-Köpenick arbeitet Alexander Skripnik. Ich kenne ihn selbst nicht näher, habe aber gehört, dass er solide Arbeit verrichtet.

Neu eröffnet in Berlin-Steglitz hat eine Filiale des Hamburger Akkordeon-Centers Brusch (030 - 85 07 85 09). Sie wird geleitet vom jungen Sergej Makarenko, der selbst auch engagierter Spieler ist.

• Auch wenn es um guten Unterricht geht, dürfte es das Beste sein, den örtlichen Akkordeon-Fachmann zu fragen. Früher oder später trifft sich ja beim Meister die ganze Szene, die klassisch orientierten Spieler genauso wie die Shanty-Musiker, die Trachtenjungs und die Weltmusik-Spieler, und die Meister kennen ja ihre Kunschaft und dürften auch wissen, welcher Lehrer im Umkreis zu empfehlen ist!

Soweit meine Tipps. Viel Erfolg und lieben Gruß

Peter M. Haas

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       Guten Tag, Herr Haas,

ich hab jetzt grade die homepage studiert und festgestellt, dass ich eine(r) Ihrer ganz typischen Schüler(innen) bin. Meine Akkordeonkarriere:

Mein Vater hatte mal im "Blauen Bock" im Fernsehen in den sechziger Jahren einen tollen Akkordeonspieler gesehen und eine Belohnung von 100 DM ausgesetzt, für dasjenige von uns Kindern, das mal so gut spielen würde.

Das kam ihn teuer zu stehen, denn alle 5 Kinder stürzten sich auf das Akkordeon. Zahlreiche Instrumente wurden angeschafft. Meine Mutter hat tausende von Kilometern mit Transportfahrten zu jahrelangen Unterrichtsstunden mit uns zurückgelegt und die Krönung war mein Auftritt im Akkordenorchester "Dithmarscher Speeldeel" ( weisse Faltenröcke, blaue Pullover und rote Schleife am Hals) mit "Grün ist die Heide" auf einer Goldenen Konfirmation.Ein bleibender Eindruck, weil ich morgens meinem Vater in der Werkstatt mit einer Sprühpistole beim Lackieren geholfen hatte und meine rotbenebelten Haare mit Heizöl gewaschen wurden, um sie zu entfärben.Meine Haare wurden entfärbt, rochen aber wie eine Tankstelle und keiner wollte neben mir sitzen.......

Zu der Einlösung des 100 DM-Versprechens kam es dann nie, ich stieg zeitweilig auf Gitarre und Klavier um.Mein Akkordeon zog zwar mit mir nach Baden um, geriet aber irgendwie in den Keller und ist bei einem Hochwasser dort buchstäblich abgesoffen. Später bekam ich dann noch mal ein schlichtes, aber niedliches Instrument und hab dann wieder angefangen, zumal ich auch mit meiner Schwester (Klarinette) Klezmer-Musik spielen wollte. Es fehlte aber irgendwie an den geeigneten Noten zum Selbststudium und an der Zeit für regelmäßigen Akkordeon-Unterricht.

Nachdem ich vor einigen Wochen im Internet Ihre Schule (2. Teil) entdeckt habe, bin ich nun (ca. 40 Jahre nach meinem ersten Akkordeon-Unterricht) in einen regelrechten Rausch geraten. Ich sitze nun stundenlang abends im Wohnzimmer herum und übe und übe und übe, was das Zeug hält. Meine arme alte perlmuttfarbene Quetschkommode konnte bei den oberen Tönen einfach nicht mithalten und hat keinerlei Register. Nun habe ich letzte Woche auch noch ein besseres Akkordeon gekauft (bzw. mutigerweise bei ebay ersteigert) und hab nun zu 11 Diskantregistern, 96 Bässen und Cassotto aufgerüstet. Und wenn ich auch mit "Spiel akkordeon II" bei weitem noch nicht fertig bin, jetzt bin ich auf der Jagd nach weiteren tollen Noten. Demnächst werde ich auch mal nach Strassburg rüberfahren und "richtige" Musette-Noten suchen.

Kurz und gut: Glückwunsch zu diesem sehr gelungenen Lehrbuch und danke für den Schubs, den offenbar nicht nur ich durch diese Noten bekommen habe.

Freundliche Grüße

Ursula S., 14.2.2006

       Lieber Peter, das darf ich sagen, hoffe ich -

da Du täglich allgegenwärtig bist in meinen Übungsstunden, seit dem ich Deine Notenhefte vor ca. einem Jahr erworben habe.

Ich bin unglaublich begeistert und dankbar dafür. Wie ich in einigen Leserbriefe auf Deiner Homepage erfahren konnte, erging es auch mir nicht anders, in Kindheitstagen mühsam in der Notenlehre gequält, an Herbert Roth – Noten gelangweilt und den Unterricht abgebrochen, das Instrument lange verschmäht und nicht wirklich geliebt. Das ist jetzt anders. Ständig auf der Suche nach interessanten und spielbaren Noten mit schnellen Erfolgserlebnissen war dies das Beste was mir zwischen die Hände geraten konnte. Mit einer so gelungen musikalischen Zusammenstellung im AKKORDEON SPIEL - genau den weltmusikalischen Zeitgeist treffend, nehme ich nun mein lange verschmähtes Instrument, dass nur für Einschlaflieder meiner Tochter herhalten musste wieder gern in die Hände, habe mit neuem Ergeiz und fortgeschrittener Spielqualität nun ein 120er erworben, meine 6jährige Tochter (trotz Down – Syndrom oder gerade mit) angesteckt, auch ihr ein 48er in die Arme gedrückt und ins Konservatorium geschickt.... wenn das so weiter geht muss bald ein Borsini oder Pigini her, dass ich letzte Woche in Leipzig Probe gespielt habe.

Wenn mir doch nur ein wenig Improvisierung in die Wiege gelegt wäre, aber ich bin auf strenge Notierung angewiesen und bei Dir genau richtig gelandet.

Natürlich kann ich Dein neues Heft kaum erwarten, auch wenn ich sicher noch lange an Tribute to Astor zu üben habe.... Bitte schreibe weiter so wunderbare Melodien und lass uns daran teilhaben.

Mit musikalischem Gruß...

Ilka 4.1.2006

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Hartmut Schug    

Nachdem ich schon über ein Jahr Akkordeon lerne, möchte ich mich nun auch als "Schüler von Peter M. Haas" outen.

Ich habe bereits beide Bände, wobei ich den ersten zum Lernen habe und den zweiten Band vorerst nur zum Durchblättern sowie zur Vorfreude auf die Stücke, die ich - hoffentlich bald - üben und spielen werde. Ganz besonders gespannt bin ich auf den Tango Argentino, den ich nicht nur gerne höre und tanze, sondern auch spielen möchte.

Zur Zeit sitze ich am "Day by day Blues": es hat lange gedauert, bis ich die linke Hand "entkoppeln" konnte. Aber nach langer Zeit des Übens klappt es nun -fast- ganz gut!

Besten Dank für die prima Lehrbücher, ich freu' mich schon auf das nächste!

Hartmut Schug, 29.1.2006

       Lieber Peter Haas,

ich wollte mich einfach nur mal bedanken!

Als langjährige "Hausmusik-Klavier" Spielerin habe ich mich vor 2 Jahre auf die Suche nach einem Instrument zum Mitnehmen begeben. Diese Suche hat mich irgendwie zum Akkordeon gebracht. Ganz "naiv" habe ich bei Ebay ein kleines 32 Bass altes Hohner Student ersteigert, das zum Glück auch völlig ok war.

Mit diesem Instrument habe ich mich mit viel Spass im "Eigenstudium" durch Ihre Akkordeon Schule 1 gearbeitet. Es ging super, gerade auch mit der CD, die eine wirkliche Hilfe ist, allerdings hatte ich ja auch immer mal die Möglichkeit mich per Klavier mit den Stücken vertraut zu machen.

Es fing dann an mit der Begleitung von Laternenumzügen des Kindergartens, ging weiter bei Treffen mit Freunden aus früherer Zeit mit Masken und Großfigurengruppen, die gerne zusammen Musik machen. Es kamen Familienfeste in Ostfriesland dazu, 30 gestandene Kirchenchorsängerinnen sowie ein Saal voll Nachbarn und Verwandten erwarteten bei Oma's 80zigstem die Begleitung für "Herr'n Pastoor sien Koh" und zauberten dann noch endlos weitere Strophen im Wechselgesang hervor..

Ich mag als Ostfriesin die Songs von der Waterkant, war aber doch sehr froh, dass Ihre Akkordeon Schule mir die Möglichkeit gab, mit der Musik zu lernen , die ich heute gerne höre.

Inzwischen bin ich in einem "Zirkus und Variete Orchester" gelandet, dass in Hannover gerade gegründet wurde, mit der Idee Kinder- und Jugendzirkusgruppen live zu begleiten.

Jetzt reicht das kleine Hohner 32 nicht mehr. Ich habe mich zu Hohner Bravo 72 entschlossen und heute Ihre Akkordeonschule für Fortgeschrittene bei Ama bestellt.

Der Virus ist angekommen!

Mit freundlichen Grüßen

Insa Lienemann, 24.1.2006

  
  

Hallo Peter, mal wieder mail aus Holland.

Betreffend das S/W Bild: ich bin das natürlich nicht.
Zur Zeit, dass das Bild gemacht wurde war ich bestimmt noch junger als die kinder die mit da drauf stehen.

Ich fand die abbildung in ein lehrbuch, und es ilustrierte dass in fruheren zeiten (bevor 1950) die leute viel mehr ihre informationen auf der strasse empfingen, ZB von strasse-musiker.

Ich auch fand die figur sehr imponierend, im Niederlandische sprachbereich ist ein musikerfenomeen der art bekannt als 'nikkelen nelis' [weil er met seine bellen und klocken viel nickel mittraegt]. Was mir auch auffiel [er benutzt ja ein instrument vom Herrn Band aus Krefeld], das das bandoneon mit seinem vergliedete balgen mittels eine kette um den hals getragen werden kann.

Ich habe die figur in meinem visitekarte verarbeitet.

Das neue bild aber ist mein bildnis.

Herzlichen Gruss

Rinus Vlaming

20.1.2006

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       Lieber Peter,
  

Dein "Spiel Akkordeon" hat uns das Instrument wieder schmackhaft gemacht und so verbringen wir ein paar Abende weniger vor dem Fernseher, stattdessen wird Akkordeon gespielt bis die Finger verkrampfen, wir haben viel Spaß daran!!

Alles Liebe

13.1.2006

Thomas und Gabi Bazant

         Dear Peter, 
 

The moment finally arrived when I got the courage and opportunity to play both Odzidanje and the Odessa Bulgar with my son Maxim on clarinet. I practiced like crazy (it is easy for him!) and we played them for an audience of 50 on New Years day: it was great fun! Please find the photos attached as proof. Thank you for making this possible!

Kind regards,

Rik Schoemaker 6.1.2006

       hallo Peter,
  

seit bald einem Jahr spiele ich Akkordeon und durch deine tollen Bücher macht es mir sehr Spass! Mit meiner Familie spiele ich Clowntheater für Kinder.

herzliche Grüsse und es guets Neus!

Anita und Hanspeter, 23.12.2005

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       Zur Frage: War der „witzige“ Text von Ivan und dem Vodka wirklich nötig?

Warum können sie in ihre Buch nich etwas anderes als Wodka-theme ausnutzen? Vodka ist im Russland eine grosse Problem und so sind die Kolchosen.

Ich liebe sehr Russische musik aber meiner Meinung nach sind die Worter nicht dass beste heute. Steppen, Volga Troika und so weiter gibt es doch. Es ist wie wenn Mann etwa in Deutschland das Horst Wessel lied ausnuzte als Modelle. Eine gutes Stuck aber die Associationen?!

Bin aus Finnland und wir lieben nicht immer die Russen aber dass hat mich gestört.

Verzeien sie meine deutsch Sprache ist nicht so gut aber hoffe ich verständlich

Anders sind die zeite Buch un accordeon sehr intressant und etwas auch fuer mich spielbar. Habe viel gelernt.

Johan Kock, 2.11.2005

Antwort: Im Buch „AkkordeonSpiel“ gibt es einen „Imaginary Russian Folksong“, den ich wie folgt betextet habe: „Ivans Herz das ist so schwer / denn das Vodkafass ist leer. / Muss er in den Kolchos laufen / neuen Vodka kaufen“.

Die Geschichte, wie es zu diesem Text kam: Ich hatte 2002 Streit mit russischen Freunden, und erinnere mich noch, wie ich beim Manuskript-Schreiben dachte: „Ätsch, jetzt zahle ich es euch heim“. Dann blieb es so stehen, ich finde es nicht schrecklich, aber ganz wohl war mir mit dem Text nicht. Ich würde nicht mehr auf jeden politisch überkorrekten Gutdenk-Zensor hören, was solche Dinge betrifft, aber Johans Brief aus dem neutralen Finnland hat mich daran erinnert, dass es tatsächlich zumindest eine Geschmacklosigkeit ist. Ich werde den Text für die nächste Auflage löschen lassen – oder umdichten. Vielleicht ist ja das Gurkenfass leer? Auch das kann einem das Herz schwer machen.

Eins noch: Ich habe das Lied dann doch noch vorgestern meinem Geigerfreund Andrej Sudnitsyn Sur gezeigt, der aus Jekaterinburg im Ural stammt, und fragte ihn, ob ihn nicht etwas an diesem Lied störe. Er schaut sich die Buchseite an und sagt: „Warum hast du einen Dreivierteltakt genommen? Solche russischen Lieder sind immer im 4/4-Takt!“ Ich habe kurz mitgesummt und sofort gemerkt: mit lauter Viertel-Noten klingt es viel besser, er hat Recht.

Aber der Text, frage ich dann: „Stört dich der Text nicht?“ „Ach weißt du“, sagt er, „in Russland gibt es viele solche Lieder. Die meisten sind schlimmer im Text.“

Da war ich ja dann doch erleichtert, dass die Beleidigung – zumindest bei Andrej – nicht allzu schwer getroffen hat. PMH

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          Zum Thema: Wie verstärkt man Akkordeonsound auf der Bühne?
  

Hallo peter haas

erstmal herzlichen glueckwunsch zu deinen acordeonbuechern die mich in den letzten jahren oft begleitet haben. ich lebe und arbeite seit 12 jahren in mexico als musikerin, als solistin und mit meinem quintett "la qunita esencia". Ich habe zwei CD's gemacht, die aber in europa nicht erhaeltlich sind soviel ich weiss: Eine CD "migrantsongs" mit der Band "la quinta esencia", wo wir einige Klezmer und Gypsys spielen, und eigene composicionen. die andere CD ist der soundtrack zu einem Puppen-schattenspiel mit meinen composicionen.

Momentan bin ich auf der suche nach einer neue moeglichkeit um mein acordeon zu microfonisieren. koenntest du mir einen tipp geben, was benuetzt du an konzerten, kennst du vielleicht eine billige moeglichkeit um auf der buehne bei bedarf das acordeon zu verstaerken und einen schoenen ton zu haben???und trotzdem noch bewegungsfreiheit haben?

anita von ballmoos, 5.10.2005

Antwort: In den vergangenen 15 Jahren waren die Ansteck-Schwanenhals-Mikros von AKG (sie werden z.Zt. Unter der Typennummer “C 416” verkauft), die einzig gute Lösung. Das Mikro funktioniert so: auf dein Instrument wird ein kleiner Plastik-Aufsteckschuh befestigt; wenn man das Mikrofon braucht, steckt man es dort fest. (siehe Bild rechts) Das Mikro hat einen kleinen Schwanenhals, so dass man es genau nach Wunsch positionieren kann.

Der Mikrofonkopf ist ganz klein, er sieht auf dem Bild nur so groß aus, weil ein Schaumstoffball darauf gesteckt ist, um die störenden Windgeräusche zu eliminieren. (Preis dieser Ausstattung: etwa 350 Euro, wenn man rechts und links je ein Mikro aufsteckt.) In Kombination mit einem Sender kannst du dann optimal herum turnen.

Alle Alternativen zu diesen Schwanenhals-Ansteck-Mikros hatten lange Zeit einen großen Nachteil: Sie werden im Inneren des Akkordeon-Gehäuses angebracht. Die Mechanik des Instrumentes macht so viel Geräusch, dass der Klang dieser Mikrofone schlecht war.

Seit ein paar Jahren gibt es aber hervorragende Einbau-Lösungen, in denen jede Seite von einer Reihe frequenzmäßig genau abgestimmter Mikrofone abgenommen wird, die schwingend gelagert sind und darum den Krach der Mechanik nicht abbekommen. Solche Systeme werden z.B. von der Firma Limex und von HDS angeboten. Es sind echte Einbausysteme: Außen ist nur nach die Buchse für das Kabel (bzw. den Sendeverstärker) zu sehen, es gibt keine außen geführten Kabel und Zubehörteile mehr. Das bedeutet natürlich, dass du es vom autorisierten Fachmann einbauen lassen musst. Preis: Etwa 500 EUR zuzüglich Einbau.

 

    

 

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   "dann wäre ich auch ein Mädchenschwarm geworden!"

Hallo Herr Haas,

vor wenigen Monaten beschloss ich (43 Jahre), wieder intensiv mit dem Akkordeonspielen anzufangen, nachdem ich 25 Jahre lang nur noch sporadisch zum Instrument gegriffen habe.

Ich habe dann einige Lehrer "begutachtet" und bei dem, der mir Ihr Buch "Spiel Akkordeon" als Unterrichtsgrundlage empfohlen hat, bin ich geblieben! Ich habe mir gerade eben Band 2 gekauft.

Diese Bücher haben mir wieder das Gefühl gegeben, ein anspruchsvolles und vielseitiges Instrument zu spielen. Dieses Selbstbewußtsein ist mir vor 30 Jahren etwas abhanden gekommen, weil damals meine Schulkameraden (vermeintlich) wesentlich coolere Instrumente spielten (Gitarre, E- Bass, Klavier). Hätte ich damals schon diese Bücher gehabt mit diesen super Stücken, hätte ich in der Band mitspielen können, und wäre sicher auch ein Mädchenschwarm geworden!

Bernhard Stöllinger. 21.6.2005

       Sehr geehrte Damen und Herren des ama-verlages

Darf ich Sie bitten, die folgenden Zeilen an Peter Haas weiterzuleiten?

Vor ungefähr einem Jahr habe ich sein Akkordeonlernbuch "Spiel Akkordeon" mit CD geschenkt bekommen, da ich innerhalb der Familie überraschend zu einem Akkordeon gekommen bin und dessen Klänge so gerne höre. Spielen konnte ich jedoch nicht gut und Noten lesen viel noch weniger, obwohl ich früher einmal sage und schreibe 12 Jahre Klavierunterricht genossen habe.

Nun aber, dank diesem wunderbaren Akkordeonbuch habe ich unglaublich viel dazugelernt. Ich finde es einzigartig gut aufgebaut und ich staune nur noch, dass es dank diesem gelungenen Konzept sogar mir gelungen ist, einigermassen passabel Noten zu lesen. Bis dato habe ich schlicht einfach immer alles auswendig gelernt nach Gehör. Doch jetzt bin ich in der Lage, den geschriebenen Ton zu lesen, (solange es nicht zuviele Kreuzchen hat) was ich Herrn Haas verdanke!

Zudem finde ich bis auf ganz wenige nicht nennenswerte Ausnahmen, seine Stücke schön anzuhören, sodass es eine Freude ist sie zu üben. Keine langweiigen Etüden mehr etc. einfach toll!!!!!

Mit musikalischen, akkordeonistischen und fröhlichen Grüssen

Karin Glanzmann

Wald (CH), 19.6.2005

   hallo, lieber peter haas,

ich war echt baff, weil das manuskript schon vorhin im kasten lag!!!

whow - ging das schnell!!

VIELEN VIELEN DANK!!!!

   

Schade, dass ich nicht mehr in Berlin wohne, sonst wäre ich nämlich schon läängst in deinem Akkordeonunterricht. aber so haben wir auch viel Spass mit deinen Büchern (ohne hätte ichs nämlich wirklich nienienie gelernt!), zum Beweis anbei ein Foto unserer "Session", (die Frau im grünen Pulli ist meine "Quetschelehrerin")

viele allerherzlichste Grüsse aus Frankfurt

von Manuela 16.6.2005

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Zum Thema "BALZER"-Akkordeon:

Lieber Peter Haas,

als begeisterter Nutzer Ihrer beiden Akkordeon-„Schulen“, bin ich auf die von Ihnen gespielte Akkordeonmarke Balzer aufmerksam geworden. Leider finde ich über das Internet keinerlei Hinweise über die Fa. Balzer (das ist doch auch ein italienisches Fabrikat??) bzw. mögliche Händler hier in Deutschland. Können Sie mir weiterhelfen, bzw. auch einen kurzen Hinweis geben, was das „Besondere“ an diesen Instrumenten ist.

Danke und beste Grüße

Volker Mehnert 15.6.2005

Antwort: Lieber Volker Mehnert, "Balzer", so wurde mir gesagt, war ein deutscher Importeur, der vor etwa 20 Jahren italienische Instrumente importierte, und sein Firmen-Logo sowie so charmante Instrument-Namen wie "Mozart" und "Wagner" darauf schreiben ließ. Es sind feine Instrumente (nun war ja auch die Zeit, in der sie gebaut wurden, die "goldene Zeit" des Akkordeonbaus), aber genau genommen nicht viel besser und nicht schlechter als das, was die vielen anderen italienischen Fabriken auf den Markt gebracht haben. Ich weiß bis heute auch gar nicht, welche Firma ihn denn nun beliefert hat.

Das einzig Besondere an meinem Instrument: Ich habe das Tremolo-Register vom Akkordeonbauer sehr, sehr eng stimmen lassen; dadurch wird das Tremolo, das sonst im "Seemannsklang" sehr schnell schwingt: wiwiwiwiwiwi, zu einer sehr langsamen, geilen Schwebung (etwa eine Schwingung pro 2-3 secunden), die mich fast an den Leslie-Effekt eines Hammondorgel-Kabinetts erinnert. Jedes Instrument kann vom Akkordeon-Meister so umgestimmt werden, kostet halt bloß etwas Geld. ---PMH

Lieber Peter Haas,

besten Dank für die ausführliche Antwort. Ich bin in der Zwischenzeit in Sachen „Balzer“ auch weitergekommen. So war über Ebay ein „Wagner C“-Modell zu haben. Über die Verkäuferin habe ich die Auskunft erhalten, dass die unter dem Namen Balzer verkauften Instrumente vom italienischen Hersteller Serenellini hergestellt wurden.

Volker Mehnert, 4.7.2005

    Fragen zum Thema "Knopf-Akkordeon":

Guten Tag Herr Haas,

beim Besuch bei einer Freundin in München, habe ich ein interessantes Buch gesehen: Es handelt sich um Ihre Akkordeon-Schule, ein Buch zum Selbststudium, das mich sehr interessiert.Nun meine Frage: Gibt es auch ein Buch zum Knopf-Akkordeon? So eines besitze ich nämlich, und vielleicht würde ich mich ja mit Ihrem Buch (wieder) an mein Instrument wagen... Für den Unterricht ist es nach Berlin leider ein bisschen zu weit!

Herzliche Grüsse aus Zürich,

Andrea Kempter 31.5.2005

Antwort: Liebe Andrea, erstmal muss man klären: WAS FÜR EIN Knopfakkordeon? Es gibt ja zwei ganz verschiedene Arten:

• Zum einen die diatonischen Folklore-Instrumente, die meist zwei Knopfreihen im Diskant haben, fast nur in einer Tonart spielen können (=diatonisch) und bei Zug und Druck verschiedene Töne von sich geben ("ungleichtönig"). Für diese Instrumente gibt es, so weit ich weiß, kaum Literatur, man spielt sie ja auch nie nach Noten, sondern höchstens nach eigens erstellten Tabulaturen. Ich staune immer wieder, wieviel ein Super-Spieler aus diesen Kästchen herausholen kann. Wenn dir ein Stück aus "Spiel Akkordeon" gefällt, musst du es halt nach der CD 'raushören und nach Gehör auf deiner Quetsche zusammen fummeln!

• Wahrscheinlich meinst du aber die chromatischen Knopf-Akkordeons (drei oder mehr Knopfreihen im Diskant), wie sie bei Euch in der Schweiz besonders verbreitet und beliebt sind. Alles was man auf den Tasten spielen kann, kannst du auf diesen Knopfakkordeons 1:1 ebenfalls spielen. (Nur die Fingersätze musst du natürlich ignorieren bzw. dir für die Knöpfe neue Fingersätze zurecht legen!)

Da ich selbst nur Tasteninstrumente spiele, wird es Bücher von mir speziell für Knopfgriff-Instrumente niemals geben.

Das ist aber auch nicht so schlimm, denn inzwischen (im März 2006) schrieb mir Roger Lüscher, der in der Schweiz Akkordeon-Unterricht nach meinen Büchern erteilt:

"Bei uns in der Schweiz spielen etwa 80% mit dem chromatischen Knopfakkordeon. aber ich benutze trotzdem mit den Schülern deine Bücher, was tipp topp klappt (mein Bleistift verbrauch erhöht sich halt ein wenig ...).
"Du kannst ja meine emailadresse mit diesem Brief bei den Leserbriefen veröffentlichen. ich bin den "Knöpflern" gerne behilflich, wenn sie Probleme mit deinen Büchern haben!"

...das mache ich doch gerne! Hier ist die Adresse: roger.luescher@gmx.net

 

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Zum Thema: "Man kann so schwer in den Büchern blättern…"

Hallo Herr Haas,

ich kann mich den ausgesprochen positiven Kritiken zu "Spiel Akkordeon" und umgekehrt nur anschließen. Auch ich habe vor 30 Jahren als "Pubertätsopfer" das Akkordeonspiel aufgegeben und jetzt neu angefangen, wobei mir Ihre beiden Bücher super gefallen, weil sie eben nicht,wie früher, stupide Überei fordern, sondern einfach Spaß machen. Ich freue mich schon auf Ihr neues Buch "Accordion Go east".

Eines gefällt mir an Ihren Büchern jedoch nicht. Man kann sie so schlecht auf den Notenständer stellen, weil sie immer von selbst umschlagen. Vielleicht können Sie Ihr neues Buch mit einer Ringbindung versehen.

Viele Grüße und besten Dank aus Ostfriesland

Burku 28.5. 2005

Antwort: Lieber Burku, das mit dem Auf-, Zu-, und Umblättern hat schon viele gestört. Als das erste Buch auf den Markt kam, hatte ich den Verlag gebeten, ob nicht so eine schöne Ringbindung "spendiert" werden könne. Es gibt aber mehrere Gründe, warum Verlage das nicht gerne machen: Es treibt die Kosten hoch, es erschwert aber auch den Versand und verkauft sich zudem schlechter, weil Ringbücher im Verkaufsregal sperrig und hässlich herumstehen.

Die Lösung ist aber recht einfach: Ab ins nächst gelegene Kopier-Center! Die schneiden dir 2 mm breit den Rücken ab und machen für nicht allzu viel Geld eine schöne Spiralbindung. Ein Tipp: Lasse noch einen etwa 2 mm dicken Fotokarton als Rückendeckel mit einbinden, dann ist das fertig gebundene Buch schön steif. So machen es viele meiner Schüler, und ich habe es mir für mein eigenes Arbeitsexemplar von ihnen abgekuckt. ---PMH

       Lieber Peter,

ich moechte gerne das tolle Buch "Spiel Akkordeon" loben! Ich habe als Kind mal fuer 2-3 Jahre Akkordeon gelernt, dann aber gelangweilt aufgehoert und nie wieder gespielt. Jetzt, mit 40 Jahren, erwachte auf einmal das Interesse und ich habe mir im Januar ein Akkordeon gekauft. Ich musste natuerlich bei "Null" anfangen und habe das mit Hilfe eines Lehrbuches von Anzaghi gemacht. Das war zwar nicht schlecht aber dann bin ich bei meinem letzten Besuch im Maerz in Deutschland ueber Ihr Buch "gestolpert". Seitdem bin ich geradezu suechtig nach Akkordeon spielen und nutze jede freie Minute.Selbst die einfachsten Melodien am Anfang des Buches sind wunderschoen und machen sehr, sehr viel Spass zu spielen. Es waere sicher sinnvoll, Stunden bei einem Akkordeonlehrer zu nehmen aber ich lebe in England und die sind hier scheinbar sehr duenn gestreut, bisher habe ich leider noch keinen gefunden. Aber ich denke anhand Ihres Buches werde ich auch weiterhin gute Fortschritte machen, auch wenn ich es mir selbst beibringe.

Bald habe ich mich durch Ihr erstes Buch durchgearbeitet und werde mir in Kuerze auch Ihr 2. Buch kaufen und natuerlich freue ich mich auch auf das Erscheinen Ihres neuen Buches.

Ihre Webseite ist Klasse und ich habe gester "Osidanje" runtergeladen und gleich eingeuebt. Ich finde es super und mein Mann war sehr beieindruckt !

Vielen, vielen Dank und weiterhin viel Erfolg ! Wenn ich mal nach Berlin komme - vielleicht gibt's eine Moeglichkeit Sie mal live spielen zu hoeren, wuerde mich sehr interessieren !!

Viele liebe Gruesse aus Hatfield (Sie sehen, Sie haben auch Fans in England !!)

Martina Pym

Hatfield, Herts. 15.4. 2005

          hallo Herr Haas

ich bin akkordeonlehrer und unterrichte an schulen und hier bei uns im geschäft seit 15 jahren dieses tolle instrument. und jetzt muss ich (nein, will ich :-) ihnen einfach kurz ein kompliment für ihre akkordeonbücher machen!! obwohl wir hier in der schweiz noch mehr mit knopfinstrumenten spielen, benutze ich ihre schulen mit freude und die schüler von jung bis alt sind glücklich und begeistert!

vielen dank und liebe grüsse aus dem schnee ...

roger lüscher - www.lueschermusik.ch - 22.2.2005

      An meinen, mir unbekannten Akkordeonlehrer

Herr Haas

Da Du mich auf CD und in der Akkordeonschule bereits so oft mit "Du" angesprochen hast, erlaube ich mir das jetzt, ohne respektlos zu sein, auch zu tun.

Nach 21 Jahren ohne ein Instrument zu spielen, habe ich mich vor ca. 4Wochen mutig dazu entschieden, mit Akkordeon zu beginnen. Zuerst brauchte ich mal Mut mich an so viele Schwarze und weisse Tasten zu wagen.

Was ich eigentlich sagen will: Dein Buch ist wirklich klasse und macht Mut sich, ohne die vorher beschriebene Angst, dran zu setzen und loszuspielen. Es ist so aufgebaut, dass ich mit sehr wenig Noten- und Musiktheoriekenntnissen einfach loslegen kann und andererseits bringt es mir die (in ausreichendem Maß) nach und nach bei.

Nach anfänglichen großen Schwierigkeiten mit dem verwechsern von rinks und Lechts bin ich als absoluter Nichtlinkshänder ohne fremde Hilfe auf Seite 53 angelangt und hab es heute zum erstenmal ganz passabel gespielt. Naja-rechts vergesse ich schon mal, dass ich einen Ringfinger besitze und links ist der Sprung von G auf A noch etwas stockend.(mithilfe eines Aufklebers auf der D Taste hats dann mit der Orientierung doch noch geklappt.)

Ein weiterer Vorteil: Du wirst nie ungeduldig.

Ich bin noch immer motiviert und begeistert und möchte Dir dafür danken.

Wenn ich damit durch bin, werd ich mich vielleicht noch mal melden.

Mit freundlichem Gruß

Ein begeisterter Schüler

Günther Grohmann, 18.1. 2005

   Lieber Peter,

jetzt muß ich doch mal schreiben, wo mich dein tolles Akkordeonbuch schon so regelmäßig begleitet.

ich spiele seit einem Jahr mit großer Freude, und bin immer gespannt auf die neuen Schritte, und viele der Stücke gefallen mir extrem gut, und so übe regelmäßig und mache doch einige Fortschritte, obwohl ich bei jedem neuen Stück denke, das war es jetzt, du bist unmusikalisch und untalentiert( das hat man mir leider früher mal eingeredet), aber ich befinde mich mitten im 2. Kapitel und denke, daß ich es schon schaffen werde.

Das Buch ist dir wirklich gelungen, und seit ich das Akkordeon hab, ich hab es durch einen Zufall aus Polen mitgebracht bekommen, es ist ein Weltmeister Akkordeon und heißt Stella, hat sich mein Leben auf eine schöne Art bereichert und verändert. Ich glaube, eigentlich wollte ich nämlich immer schon Musikerin sein. Jetzt bin ich es.

Und ich bin auch schon mit dem Akkordeon aufgetreten. Da ich Schauspielerin bin, hatte ich bei einer Lesung die Möglichkeit dazu, es war eine ganz schöne Zitterpartie, aber immerhin, ich hab es gemacht.

Ich hoffe, daß du mit dem Buch reich wirst, und was noch viel wichtiger ist, das du gesund und glücklich bist.

Grüße aus der Ferne von einer glücklichen Schülerin

Andrea

      Hallo Herr Haas,

ich kann mich nahtlos in die Lobeshymnen zu Ihren Büchern einreihen, insbesondere, da ich sogar doppelt davon profitiere: Als Akkordeonist und auch als Akkordeondealer.

Jeder, der es wagt die Schwelle zu meinem Akkordeongeschäft zu übertreten, bekommt die "einzig wahre Akkordeonschule" unter die Nase gehalten.

(Auch ich bin ein ehemals "Bienchensumm- und Schneewalzengeschädigter")

mit musikalischen Grüßen Michael Hellmer

          Hallo Peter Michael Haas,

Seit diesem Sommer habe ich die beide Bücher kennen gelernt, ich bin sehr begeistert darüber und bin schon begonnen mit meine Schüler daraus zu arbeiten! z.B. Mineurbässe sind zu lange vernachlässigt (oder: werden zu spät introduziert) in fast alle Akkordeonmethoden die es in Deutschland und Holland gibt.

Einige kritische Bemerkungen:

- Seite 164 Akkordeon Spiel: E (Grundbass) + g (akkordbas Dur) kann man ja auch spielen vom Grundbass aus, so dass ein Em7 entsteht. (Gleiche Fingersatz wie E + gm)

- In Akkordeon Spiel steht auf Seite 169 dass die berühmteste Vertreter des TexMex ist: Clifton Chenier, aber das sind meiner Meinung nach Flaco Jimenez und seinen Brüder Santiago. Clifton Chenier war der berühmteste Vertreter der Zydeco!

Herzliche Grüsse,

Gertie Bruin

die Niederlände, 29.9.2004

   Hallo Herr Haas,

ich spiele jetzt seit 25 Jahren Akkordeon und finde vieles, was ich mir bisher mühsam von erfahreneren SpielerInnen abgeguckt oder noch mühsamer von CDs runtergehört habe endlich mal und dann auch noch didaktisch super aufbereitet schwarz auf weiß. Danke für dieses Buch! Jetzt bin ich schon ganz gespannt auf die Noten, die Sie auf Ihrer Seite empfehlen... muß schnell mal in den Notenladen!

Liebe Grüße

Birgit Zahm, 28.9.2004

   Guten Tag, lieber P. M. Haas!

gestern fand ich Ihr Buch beim Notenstöbern im Musikhaus Jörgensen in Düsseldorf. Die sind immer gut sortiert haben u.a. immer das Neueste aus dem Mel Bay Verlag.

Als ich ihr Buch aufschlug, wußte ich sodfort das ist es was ich solange gesucht habe!

Ich spiele nun seit Jahren Akkordeon, aber schon lange fand ich das harmonische Grundgerüst meines Repertoires langweilig. Immer dachte ich das es möglich sein müßte auch kompliziertere Jazzakkorde mit der Standardbaßbelegung zusammenzusetzen, habe auch experimentiert,aber meine musiktheoretischen Harmoniekenntnisse waren spärlich ......

Welch intressanten neuen Klänge sind jetzt möglich! Gut daß zum Erlernen der neuen Baßgriffe die rechte Hand meist einfacher gestaltet ist. Ich bin begeistert!

Mit herzlichen Grüßen

Horst Mühlhaus, Wuppertal, 18.9.2004

   Lieber Peter Haas!

Dein Buch Akkordeon Spiel ist ganz große Klasse. Ich bin 45 Jahre alt, selbst Bandleader eine wilden Akkordeonband (www.malcanto.de) und habe vor einigen Jahren vom Pianoakkordeon auf das chromatische Knopfakkordeon umgesattelt. Ich habe mir Deine Schule gekauft, weil ich wieder mal an den Grundlagen arbeiten will. Die Stückauswahl, die Themen, die Aufbereitung, alles wirklich gut. Ich würde mich sehr freuen, wenn Du irgendwann ein Buch rein über die Kunst der Improvisation schreibst.

Grüße aus Marburg

Peter Volksdorf, 4.9.2004

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       Lieber Herr Haas,
  

ich möchte mich recht herzlich für Ihre Akkordeon Bücher bedanken, die mir sehr viel gegeben haben.

Da ich seit meinem 9.Lebensjahr (jetzt bin ich 54 Jahre) spiele und auch kurz Unterricht damals hatte, fehlten mir natürlich auch wichtige Informationen. In Ihren Büchern habe ich die gesuchten Antworten leichtverständlich gefunden.

Was mich auch sehr berührt hat, waren die leichtgeschrieben Stücke, die wundervoll klingen, kurz gesagt, es geht direkt ins Herz hinein. Sie haben vollkommen recht, wenn sie das Akkordeon spielen sehr hoch halten, als etwas besonderes. Im Laufe meiner Lebensjahre war das Akkordeon immer mein Begleiter, als Tröster in schweren Stunden und als treuer Freund, dem man seine Gefühle mitteilen konnte.Natürlich hat es auch viel Freude bei Bekannten und Verwandten hervorgerufen.

Drei Wochen, bevor mein Vater heimgegangen (gestorben) ist schenkte er mir ein neues Hohner Akkordeon, welches ich mir jahrzehnte gewünscht hatte. Seither habe ich durch Ihre Bücher und dieses Akkordeon einen neuen Auftrieb erhalten und kann jetzt Lieder spielen, die mir vorher nicht gelingen wollten. Deshalb möchte ich Ihnen von ganzem Herzen danken, und weiterhin viel Erfolg wünschen vielen Menschen das Herz für das Akkordeonspiel zu öffnen.

Mit herzlichen Grüßen

Helmut Kaszub 14.8.2004

   Lieber Peter Michael Haas,

eben habe ich mir die letzten Seiten Ihrer Akkordeon-Schule SpielAkkordeon selbständig erarbeitet und mir vorgenommen, Ihnen mein großes Lob und Kompliment für so viel gut strukturierte Anleitung auszusprechen. Ich bin Musiklehrerin in der Grundschule und kann ganz gut Klavier spielen.

Im Februar 2004 stieß ich beim Stöbern im Musikgeschäft auf Ihr SpielAkkordeon. Seitdem habe ich in der wenigen Zeit, die mir mit 3 Kindern so bleibt, doch enorm schnell die Grundlagen des Akkordeonspiels erlernt.

Ich hoffe, wenn ich noch über mehr Sicherheit verfüge, das Akkordeon in der Schule einzusetzen, z. B. bei Freiluftauftritten mit dem Schulchor.

Ich finde, dass Ihr Buch sehr durchdacht und methodisch sehr gelungen ist. Natürlich hat man es leichter, wenn man bereits Klavier spielt, aber ich glaube, dass ebenso absolute Musikneulinge ein gutes Verständnis von Musiklehre und Akkordeonspiel erhalten. Ich habe viel erfahren über das Akkordeon an sich und die verschiedenen Musikrichtungen. Ihre Kompositionen haben mir auch sehr gefallen, vor allem die Musette 2001.

Nun freue ich mich schon auf den zweiten Band, aus dem mein Mann bereits seit einiger Zeit spielt. Vielleicht suche ich mir hier in Freiburg einen Lehrer/Lehrerin. Wie findet man denn jemanden, der nicht nur deutsche Volksmusik, sondern z.B. Musette oder Jazzimprovisation vermittelt? Falls Sie zufällig jemanden in Freiburg kennen, so könnten Sie mir ihn vielleicht nennen?

Mit herzlichen Grüßen

Bettina Eickhoff 12.8.2004

   Sehr geehrter Herr Haas,

vor acht Monaten holte ich mein Akkordeon nach 40 Jahren wieder hervor, ließ es stimmen und schlug die alten Hefte auf. Da war es wieder, dieses Gefühl Humtatamusik zu machen und meilenweit von dem entfernt zu sein was ich am Akkordeon mag.

Ich fand eine Lehrerin die zufällig ??? nach Ihrem Buch unterrichtet. Mit Ihrem Buch ist das Akkordeonspielen zu einem Selbstläufer geworden; ich freue mich täglich auf das Spielen, habe selten das Gefühl zu üben.

Ihr Buch ist klug und liebevoll geschrieben, sodass einem erst auf den zweiten Blich auffällt wie gut es didaktisch aufgebaut ist und wie man somit wie von selbst die nächste schwierige Hürde nimmt.

Was hingegen sofort auffällt ist wie ernst sie den Lernenden nehmen - ohne jemals ernst zu sein - und mit wieviel Schwung Sie Ihre eigene Freude und Lust am Spielen weitergeben.

Neugierig auf jedes neue Stück habe ich mich in sieben Monaten durch drei Viertel des Buches gespielt und dem Vergnügen scheint kein Ende gesetzt zu sein.

Helga Kutschera, Berlin, 23.5.2004

   Hallo Peter,

ich nehme mir die Freiheit dich zu duzen, du tust es in deinem Buch auch. Ich habe es, dein Buch, mehr zufällig gefunden und es ist genau das was ich mir schon lange gesucht habe!!! Ich gehöre zu den älteren Akkordeonspielern, habe mir vor zwei Jahren mit (58) mein erstes Akkordeon gekauft und bearbeite es täglich. Es ist unwahrscheinlich interessant die vielen Stilrichtungen mal auszuprobieren, die unendlich traurigen Melodien und auch die Blues Sachen. Habe das Buch am letzten Freitag gekauft und bin den ganzen 1. Mai nicht aus dem Haus gegangen weil ich die CD angehört habe und verschiedene Dinge gleich ausprobiert habe.

Hans Bailleul 3.5.2004

       Sehr geehrter Herr Haas,

wir wohnen in der Schweiz. Vor ein paar Wochen habe ich Ihr Buch Akkordeon Spiel in Konstanz gekauft. In Ihrem Buch haben uns vor allem die Klezmerstücke gefallen. In der Schweiz ist Klezmermusik meines Wissens weitgehend unbekannt. Jedenfalls habe ich durch Ihr Buch und die Klezmerstücke wieder angefangen Akkordeon zu spielen, was ich sehr lange nicht mehr tat.

Da ich die letzte Woche in Berlin war, musste ich natürlich auch ins Hoftheater am Freitag den 2.04.2004. Was glauben Sie, wie ich gestaunt habe, dort Ihren Namen zu lesen und Sie dort spielen zu hören. Begeisterter kann man gar nicht sein. Es war wunderbar. Ich wünsche Ihnen noch viele begeisterte Zuhörer und hoffe, dass Sie viele passive Akkordeonisten, so wie mich einst, wieder mit dieser schönen Musik zum Spielen bewegen können.

In diesem Sinne herzliche Grüsse aus der Schweiz

Karin Tschuor-Decker, 5.4.2004

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   "Seit 18 Jahren, so lange gibt es meine Band "die Auvrettes", versuche ich das Image des Akkordeons aufzupolieren.

Aufzuzeigen, dass es nicht dieses veraltete, biedere, volkstümelnde Instrument ist, wofür es viele halten. Ich freue mich, wenn junge Menschen zu mir kommen, meine Noten kaufen und sagen, sie hätten wieder Lust gekriegt, ihr Instrument auszupacken und meine Stücke nachzuspielen. Oft kommt auch die Nachfrage nach einer guten Akkordeonschule als Buch, mit der man andere Stücke als die ewigen Schneewalzer und Co. lernen könnte. Jetzt kann ich eine solche Schule empfehlen! Über das Buch von Peter Haas können sich viele junge (und weniger junge) Akkordeonisten und solche, die es werden möchten, freuen."

Lydie Auvray

   "Vielen, vielen Dank, dass Du das Buch 'SpielAkkordeon' geschrieben hast... Manche Stücke machen richtig süchtig. Ich freue mich immer schon auf abends, wenn ich zum Akkordeonüben komme." Dagmar Ziegler, Tübingen, 20.11.2003
   "Innovativität ist eines der Attribute, die man dem Brühler AMA-Verlag seit Jahren zu Recht zuspricht. Dieses trifft auch für das jüngst erschienene neue Lehrheft von Peter Michael Haas zu.... Eine bemerkenswerte Fülle von Informationen ist hier komprimiert und leicht nachvollziehbar zusammengefaßt." M.Ricci, Intermusik 11-2000
   "Lieber Peter Michael Haas! Ich möchte mich gaaaanz herzlich bei dir für dieses fantastische Lehrbuch bedanken!!!

Als ich mein Akkordeon das erste Mal in den Händen hielt, dachte ich, ich würde nie und nimmer eine kleine Melodie hervorbringen. Umso erstaunter und glücklich bin ich, dass ich Dank deines Buches innerhalb von 2 Monaten meine Freunde und Familie mit wirklich schönen Stücken überraschen konnte. Spitze!!" Bettina K. per e-mail, 9.1.2002

   "Sehr geehrter Herr Haas, ich habe seit 15 Jahren kein Akkordeon mehr in der Hand gehabt, weil ich als "Pubertätsopfer" das Akkordeonspielen sehr zum Leidwesen meiner Eltern aufgegeben habe...

Heute weiss ich dass man mit dem Akkordeon auch andere Musik spielen kann... Leider habe ich vieles verlernt und habe mir für den Neuanfang Ihr Buch "Spiel Akkordeon" gekauft und bin begeistert... Die ersten Kapitel habe ich in kürzester Zeit durchgehabt. Wenn es weiter so schnell geht, brauche ich bald neue Noten..." Heidi S., 9.1.2002

   "Durch reinen Zufall bin ich auf dein Buch via Internetsuche gestoßen. Ich war anfangs sehr skeptisch, ob ich, musikalischer Analphabet, überhaupt fähig wäre so ein Wahnsinnsding zu erlernen,

aber dank deiner Anleitung und deiner wunderbaren Auswahl an Musikstücken bin ich jetzt nach zweimonatigem Pauken schon so ein Stück weiter, dass ich mir sicher bin, meinen musikalischen Weg weiter zu gehen. Und dafür möchte ich jetzt einmal danke schön sagen!!!!! Ein Freund von mir ist ein passabler Musiker und spielt unter anderem auch Akkordeon, zudem ist er Pädagoge. Seiner Meinung nach ist dein Buch sowohl didaktisch, als auch von den Stücken her ein Knaller (was ich nur bestätigen kann)." Thomas Schutti, 28.3.2003

       "Ich bin 60 Jahre alt und ein großer Akkordeonfan. Habe vor 10 Jahren ein Akkordeon von meinem Vater geerbt - und von dem Augenblick an ging die Post ab.

Ich bin Autodidakt, habe mich mit verschiedensten sog. "Lehrbüchern" herumgeschlagen und war eigentlich immer nur auf der Suche nach dem, was ich mir jetzt durch Zufall bestellt habe... Jetzt habe ich Ihr Buch schon zwei Mal mitgespielt - schlecht und recht, aber mit Begeisterung. Sie verstehen es, diese Begeisterung "am Kochen" zu halten... Danke." Dr. Ilse S., 21.3. 2002

   "Sehr geehrter Herr Haas, vielen Dank für Ihr cooles Buch, es ist jeden Cent wert." Christian K., 25.1.2002
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