Akkordlehre ganz konkret

Aus zehn Jahren Leserpost hier die buntesten, interessantesten, und witzigsten Leserbeiträge.


Gerd-Rainer Hamann...
berichtet von einem ganz besonderen Akkordeon

Guten Tag, Herr Haas!

Vielen Dank für Ihre gute Akkordeon-Schule, nach der auch ich im fortgeschrittenen Alter noch vielseitig spielen lernen konnte.

Nach anfänglicher steiler Lernkurve auf dem Piano-Akkordeon stieß ich auf die bekannte Schwierigkeit mit den verschiedenen Tonarten, weswegen viele (wie auch ich) auf das Knopfakkordeon umsteigen.

In diesem Zusammenhang möchte ich helfen, das Beyreuther-Akkordeon aus seinem Schattendasein zu erlösen, denn ich halte es vom Prinzip her für die beste und sicher die einfachste Akkordeon-Bauart. Das Schattendasein fristet es, weil es bisher jeder, der es spielen will, teuer als Sonderanfertigung herstellen lassen muß.

Ich habe deshalb ein Java-Applet geschrieben, welches ich langsam weiterentwickle. Damit kann jeder mit seiner (senkrecht gehaltenen) PC-Tastatur das Beyreuther-Akkordeon ausprobieren. Vielleicht ist ja auch dieser Ansatz interessant für Sie.

Hier können Sie es ausprobieren.
http://www.gerd-r-hamann.de/ChromaKlav/index.html

Mit freundlichem Gruß,
Gerd-Rainer Hamann

 


.„Die Treckfiedler“ spielen jetzt „GROOVES & DUOS“

Hallo Peter Michael,

nachdem sich unsere Gruppe viele Jahre schlicht „Akkordeongruppe Silberstedt“ genannt hatte, schlug unsere damalige Leiterin Inge Lütten den Namen „de Treckfiedler“ vor. Er ist hier laut Plattdeutschem Wörterbuch regional Ostholstein zugeordnet, passt aber gut zu uns, da zwei von uns verbliebenen dreien plattdeutsche „Muttersprachlerinnen“ sind. Ilse und Maike sind hier von der Schleswigschen Geest, ich stamme aus Westfalen, bin aber seit 1967 berufsbedingt in Schleswig-Holstein zu Hause. Bei Auftritten spielen wir häufig für ein älteres Publikum, das mehr plattdeutsch als hochdeutsch spricht.

Wir wollen auch weiter die Fiedel, die man treckt (zieht) spielen, was uns ja mit vielen Menschen verbindet. –
Inzwischen haben wir die Beschäftigung mit deinem Groove-Buch begonnen. Neben traditionellen Akkordeonstücken, russischen Weisen und Klezmer freuen wir uns über eine Bereicherung unseres Repertoires. Wir üben in Ilses alten Bauernhof, den sie liebevoll eingerichtet hat.

Viele Grüße
Klaus Leushacke

 

Alex Macek...
wünscht mir ein langes Leben

Servus Peter!

Da war der Film "Amelie". Dann war das Wiener Akkordeonfestival 2009, ja und dann musste ich ein Akkordeon kaufen. Der Verkäufer empfahl mir dein "Spiel Akkordeon". Natürlich hatte ich mir dann auch sofort deine anderen Bücher gekauft - ist im Moment noch "Zukunftsmusik" - aber die "Geschichten für Akkordeon" kann ich schon ganz gut nutzen.

Nach 11 Monaten bin ich jetzt gerade beim Wechselbass (Seite 104-105). Durch dich lerne ich sogar das Noten lesen, und mittlerweile spiele ich 20 Melodien auswendig. Und zu Weihnachten kam auch ein Keyboard dazu. Das macht's einfacher, wenn ich's mal nicht begreifen kann.

Jetzt möchte ich das Akkordeon + Klavierfassung im Bundle bestellen. Sei so gut und schicke mir das Bestellformular. Ich möchte auch die 3 Bände Akkordeon ganz konkret mitsamt dem Hörtrainer bestellen, nur hab ich einen iMac. Läuft die Software auch auf dem Apple? Online funktioniert es.

Ich wünsch dir ewiges Leben, und hoffentlich lese ich bald was von dir

Alex, 25.2.10

 

Jörg Gerste...
...schickt die Kids mit „Tanz in der Dämmerung“ auf die Bühne

Hallo Peter Haas,

das Groove-Buch ist nach wie vor der Renner bei den Kids, auf Fasching/Fasnet (so heißt bei uns der Karneval) gab's mal schöne Fotos. Den Tanz in der Dämmerung haben wir zu einem Schattenspiel unserer kirchlichen Jongliergruppe genommen mit der Besetzung Akkordeon (Lisa), E-Bass u. Kontrabass (Jan), Saxophone und Klarinette (Ina), Geige (Tine), zwei weitere Fotos sind von der Probe.

Diese Besetzung spielt die "Haas`schen Stücke" auch mal in Gottesdiensten (zur Kommunion), die Besetzung Akkordeon/Klarinette weitere Groove-Stücke.

Über Noten-Neuigkeiten ... und auf dem Laufenden-gehalten-werden danken wir

Mit besten Grüßen
Jörg Gerste / Marbach/N., 15.2.10

 

Roland Havel...
...spielt jetzt wie ein Besessener

S. g. Herr Haas!

Ich habe vor 3 Wochen zufällig auf der Wiener Ferienmesse einen Harmonikabauer aus der Steiermark (Parz) kennengelernt und war sofort von der Steirischen Knopf-Harmonika begeistert. Es folgte intensives "googeln" zum Thema Harmonika und Akkordeon und die Entscheidung, als Spätberufener (50 j.) vorerst auf einer kleinen Hohner 40 meiner Mutter herumzuprobieren. Dann kam der entscheidende Moment, an dem ich ihre Homepage fand. Ich habe mir sofort "Spiel Akkordeon" gekauft (Doblinger Wien) - was soll ich sagen, es hat mich richtig gepackt und ich spiele wie ein Besessener seit 2 Wochen täglich 2-3 Stunden, manchmal auch mehr (war heute schon beim Orthopäden wegen meinem linken Ellenbogen). Vor einer Woche wollte ich in einem Wiener Musikhaus nur Informationen zu Akkordeons einholen, und dort hat sie dann auf mich gewartet, eine gebrauchte Hohner Verdi II N.

Ich habe sehr viel Spaß (...und Ergeiz ;-) ) mit ihrem Lehrbuch. Als Vergleich dient mir meine eigene Jugenderfahrung (kurzes und erfolgloses Klavier-Intermezzo) und das Stöbern in anderen Akkordeonlehrbüchern (...die ich mir natürlich NICHT gekauft habe). Der Zugang zu diesem Instrument mit ihrem Lehrbuch hat mir tatsächlich eine neue Welt eröffnet (...und meine Midlifekrise zur Nebensächlichkeit werden lassen).

Danke!

Roland Havel, 5.2.10

NACH OBEN

Barbara S. aus Stuttgart...
...mag meine Acryl-Bilder

Hallo Peter,

deine (?) acryl-bilder sind wunderschön.
Fühle mich in den Urlaub auf Rügen diese Jahr versetzt.
Diesen Winter wäre ich gerne mal da oben gewesen.
Hier im Süden war der Winter herrlich. Weiß, weiß, weiß und ruhig,
selbst im sonst so lauten Stuttgart.
Und der schwäbische Wald ist herrlich anzusehen und zu spüren, wenn er
so verschneit da liegt.

Gruß
Barbara, 25.1.10

 

Isolde Liebhard...
ist vom Klavier umgestiegen

Sehr geehrter Herr Haas,

ich spiele Akkordeon noch nicht sehr lange. Ich bin erst später auf dieses für mich "neue Tasteninstrument", das Akkordeon, gestoßen, aber seit ich ein Hohner-Exemplar auf dem Speicher meines Freundes entdeckt habe (und es vor dem evtl. Untergang bewahrt habe...) habe ich es begonnen zu "bearbeiten" kennen zu lernen und läßt es mich nicht mehr los... viel zu schade, dieses Instrument nicht "zu bespielen" und ihm Melodien zu entlocken. ...

Eigentlich habe ich eine langjährige Ausbildung im klassischen Klavier. Ich bin sehr dankbar "etwas in die Wiege" gelegt bekommen zu haben und daß meine Eltern ein Klavier angeschafft haben, als ich noch sehr klein war und mir Unterricht ermöglicht haben.

Ich mache sehr gerne Musik und "entspanne" mich hin wieder auch ohne Noten mit Nachspielen, Improvisation ... die Musik hilft mir, Gefühle auszudrücken, Geschehenes zu verarbeiten, abzuschalten, aufzudrehen... naja "lebendig" zu sein und mich (gut) zu fühlen! Alleine oder in einer Gruppe.

Ich habe vor ca. 4 Jahren mit Unterricht auf dem Akkordeon begonnen und einen sehr guten Lehrer (mit Ausbildung in Trossingen) gehabt. Dank dieses Unterrichts und dank zwei bzw. drei Ihrer Bücher habe ich innerhalb 1 Jahr schon gute Fortschritte gemacht und bin immer "hungrig" nach Neuem...

Ein großes Lob an dieser Stelle für Ihre Bücher!

Sie sind mir bis jetzt eine sehr gute Hilfe beim Erlernen gewesen! Klar, ansprechend und verständlich aufgemacht, modern und "locker" und mit animierenden Stücken aus allen Musikrichtungen, dazu Hintergrundinformationen und eine beiliegende CD ---> kurzum: Super für Erwachsene, wie ich es bin und natürlich auch für Kinder, für alle, wie ich finde. Ich freue mich jedenfalls immer wieder daraus zu lernen und zu spielen!

Ich interessiere mich nun auch für Ihr neues Groove -Buch. Toll endlich einmal etwas aus diesem Bereich, und das auch noch von Ihnen... aus dieser Reihe. Diesen Bereich habe ich leider viel zu wenig bzw. kaum in der Klavierausbildung abgedeckt und ich interessiere mich sowieso schon lange dafür und möchte darüber noch viel mehr erfahren bzw. lernen.

Im Moment habe ich leider kein Unterricht im Akkordeon (mein Lehrer fehlt mir sehr ;-( ) und bringe mir das Spielen wieder selber bei, bleibe aber am Ball, auch wenn das natürlich nicht das gleiche ist und mir auch was fehlt... man vermisst einfach den Austauch und die Erfahrung. Aber das am Rande...kann sich ja wieder ändern...
Ich bin mir jetzt noch nicht ganz klar, welches der drei Exemplare ich bestellen soll, aber mal sehen... meine Schwester spielt ja auch weiterhin Klavier und vielleicht kann ich da ja mit ihr mal zusammen spielen..? Hört sich gut an, das dritte Buch dieser Reihe.

Kurzum: Ich bin interessiert eine evtl. "Testleserin" zu werden. Könnten Sie mir daher bitte das erforderliche Bestellformular zuschicken?
Ich werde mir dann noch überlegen, welches der drei Bücher es wird ...

Ich freue mich von Ihnen zu hören und schicke Ihnen viele Grüße nach Berlin vom Rande der (kalten) schwäbischen Alb
Isolde Liebhardt, 12.1.10

 

Bernd Neumann...
...hat Gefallen am Hörtrainer gefunden

Hallo Peter,

tolle Seite und tolle Klangbeispiele. Bin begeistert. Deinen Hörtrainer hab ich auch gleich ausprobiert. Ist immer interessant zu sehen, wo man noch was dazulernen kann. Ich unterrichte gerade meinen Sohn und hab nur noch alte verstaubte Literatur gefunden und freue mich hier was Neues entdeckt zu haben. Würde mich freuen, wenn du mich als Testleser aufnehmen würdest.

Viele Grüße aus Erfurt
Bernd Neumann, 9.1.10

 

Cord Dirks aus Kiel...
schickt mir auch ein Bild

Hallo nach Berlin, hallo Peter Haas,

schönen Gruß aus Kiel, vielen Dank für die Zusendung der Grüße und Neuigkeiten, hab schon mal mein Gehör getestet.
Hab mir auch mal Ihre schönen Fotos angeschaut. Klasse. Anbei von mir ein Stimmungsbild nach einem Shantychor-Auftritt in Laboe bei Kiel.

Mit freundlichen Grüßen und friedliche Vorweihnachtszeit
Cord Dirks aus Kronshagen/Kiel, 18.11.09

 

 

 

Lars Lappe...
...hat das Akkordeon schwer erwischt

Lieber Peter,

Oktober 2007: Es ist ein typischer Tag im „goldenen Oktober“
Wir schlendern über den belebten Trödelmarkt an der Dortmunder Uni.
Meine Frau wühlt sich in einer Bücherkiste bis auf den Boden, während ich die Sonnenstrahlen genieße.
Etwas gelangweilt lasse ich meinen Blick schweifen und entdecke ein schwarzes Akkordeon.
Hohner Concerto III steht drauf.
„Sieht aus wie neu“ – dachte ich.
Desinteressiert frage ich nach dem Preis.
Die Antwort des etwa 40 Jährigen hinter dem Tapeziertisch machte mich aufmerksam.
„Wenn du noch 20 Euro runtergehst, dann nehme ich es mit“ hörte ich mich sagen.
Und er stimmte zu.

Warum erzähl ich Dir das ?
Ich hatte an diesem Tag mein erstes Akkordeon gekauft.
„Nur was mach ich jetzt damit“ dachte ich.
Bisher hatte ich überhaupt keine musikalische Ader.
Ich konnte bis dato nicht einmal Noten lesen.

Also meldete ich mich mit fast 40 Jahren an einer Schule an.
Zwar eine Musikschule, aber eine Schule.

Mein Musiklehrer empfahl mir Dein Lehrbuch „Spiel Akkordeon“
Alle Stücke sind auf eine Audio-CD gebannt und ich kann mir diese immer wieder anhören.
Die CD hat seit dem einen festen Platz in meinem PKW-CD-Wechsler.
So prägen sich die Stücke ein.

In den 18 Monaten habe ich „Spiel Akkordeon“ aufgesaugt wie ein Schwamm und werde damit in einigen Wochen abschließen.
Heute habe ich Dein zweites Buch „Akkordeon Spiel“ gekauft und kann es kaum erwarten damit anzufangen.
Natürlich habe ich schon in die CD gehört und die Stücke treffen wieder genau meinen Geschmack.

Mittlerweile habe ich mich von der Concerto III über eine Lucia IVP bis zu einer Atlantic IV n Deluxe weiterentwickelt.
Ich möchte mich bei Dir für Dein Engagement bedanken.
„Spiel Akkordeon“ hat mir den musikalischen Horizont erweitert und mir ein wirklich tolles Hobby ermöglicht.

Liebe Grüße
Lars, 24.4.09

NACH OBEN

F. Wallex-Ries...
...freut sich über „alte Bekannte“ in Akkordeon GO EAST

Sehr geehrter Herr Haas,

Einige Zeit verbrachte ich in Belgrad/YU.
Der musikalische Reichtum dieser Kultur und seiner lebenslustigen Bevölkerung waren eine beeindruckende Erfahrung für mich.
Als ich vor ein paar Jahren mehr Zeit hatte und mich entschloss, mich mehr mit meinem Instrument zu beschäftigen, stieß ich auf der Suche nach geeigneter Literatur, auf 'Akkordeon go East'
Ich war total überrascht, als ich Melodien und Rhythmen die mir aus Jugoslawien bekannt waren und ich in meiner Erinnerung liebgewonnen hatte, in diesem Notenbuch wiederfand
Insbesondere der 'Cacak', ein wilder lebenslustiger Tanz aus zentral Serbien der gegenwärtig zu allen Gelegenheiten getanzt wird. Ihre Interpretation ist wirklich authentisch.
Doch nun war ich voll motiviert: wenn ich lieder wie Jovano, Schwarze Augen, und Ozhidanje hier nicht im Radio hören kann, so will ich sie lernen und für mich selber zu spielen.
Zwischenzeitlich begleite ich meine Tochter (14), die Violine spielt und einem Freund am Cello zu Ozhidanje.
Die Einspielung des Stückes auf der beiliegenden CD haben es mir ermöglicht auch als Anfänger das Stück zu erarbeiten.
So habe ich auf diesem Wege gelernt Noten zu lesen, Stücke aus dem Lehrbuch zu lernen und dabei wirklich Erfolg und Freude zu verspüren.Kürzlich wurde ich gebeten zu einem Geburtstag eines Freundes etwas zu spielen.
Eigentlich war es das erste Mal, daß ich so richtig vor Zuhörer spielen durfte.
Ich konnte zwar kein Geburtstagslied. Meine Beiträge fanden alle ganz nett und Ozhidanje mit Violine auch schön, jedoch war ich mit meinen Liedern, die mich an viele schöne Jahre in Jugoslawien erinnern, sehr glücklich.

F. Wallex-Ries
Baden-Baden, 24.7.09

 

Frauke Martens...
GROOVES und DUOS waren die richtige Therapie

Hallo Peter,

mein Mann Ottmar und ich möchten uns bei Dir ganz herzlich für Deine tollen Arrangements für Akkordeon plus Melodieinstrument bedanken!

Aber der Reihe nach:
Ottmar ist begeisterter Saxophonspieler und wir hatten schon immer mal vor, zusammen zu spielen. Irgendetwas kam aber leider immer dazwischen. Dann wurde Ottmar sehr sehr krank und musste sehr viele Monate auf sein geliebtes Saxophon verzichten. Als er dann zumindest einige Minuten am Tag wieder anfangen konnte, stellte er ernüchtert fest, dass viele seiner Fertigkeiten und sein guter Ansatz verschwunden waren. Das war sehr demotivierend. Irgendwann, als er dann doch mal wieder zum Sax gegriffen hatte und am Improvisieren war, habe ich mir Dein Ozhidanje geschnappt und gefragt, ob er Lust hätte, das mit mir zu spielen. Er hat dann mit seinem Bariton-Sax erst einmal die Melodie gespielt und war sofort angetan (ich hatte das Stück vorsichtshalber bereits im Vorfeld für Bb-Instrumente transponiert). Ich habe mir daraufhin mein Akkordeon gegriffen und los gings! Wir waren beide total begeistert! Und nicht nur wir. Wir haben es nämlich gemeinsam Ottmars Saxophon-Lehrer vorgespielt. Ihm hat es so gut gefallen, dass er uns vorgeschlagen hat, es beim Vorspiel der Musikschule (vor rund 2 Wochen) vorzutragen. Bei diesem Auftritt hat es die Leiterin der Musikschule gehört und war so begeistert, dass wir es dann auch auf dem Sommerfest der Musikschule (letzten Sonntag) spielen durften. Und das Beste: durch dieses Stück hat Ottmar seine Saxophon-Motivation wieder gefunden und ist nun fleißig dabei, seine alte Stärke zurück zu erobern. Dafür danken wir Dir ganz herzlich!

Übrigens: Wir haben mehrere Versionen durchprobiert: Bariton-Sax, Alt-Sax und Tenor-Sax. Am schönsten finden wir es mit Tenor-Sax, wobei Ottmar den ersten Teil oktaviert. Als kleines Dankeschön an Dich haben wir es (bei uns im Wohnzimmer) aufgenommen. Leider hat unser Wohnzimmer keine Studio-Qualität und das Mikro war vielleicht ein bisschen zu nah am Sax, aber wir hoffen, dass es Dir trotzdem gefällt (Du brauchst beim Anhören etwas Geduld. Bevor es los geht, dauert es ca. 10 Sekunden). Anbei findest Du die mp3-Datei.

Wir wünschen Dir alles Gute, einen schönen Sommer und uns noch ganz ganz viele solcher tollen Arrangements von Dir!
Herzliche Grüße
Frauke M., 23.7.09

 

Petra V. fragt zum Thema:
Spiel Akkordeon – nach Seite 107 wird’s plötzlich schwer!

Hallo Herr Haas,

mit Begeisterung folge ich als Akkordeon-Neuling ihrer Schule!
Jetzt bin ich bei den Wechselbass-stücken (Seite 104-107) angekommen und finde es sehr heftig das darauf die Oktavschritte für die rechte Hand, also wieder was komplett neues und schweres kommt.
Meine Frage lautet: haben Sie noch Übungsmaterial für die Wechselbassgeschichten und wie soll ich meiner rechten Hand die Vierklangsgriffe nahebringen?
Viele Grüße und Danke im voraus
Petra V. 6.12.2008

Hallo Petra,

das Stück “Scholem Aljechem” ist tatsächlich unvermutet schwer; das ist eine kleine “Bruchstelle” in dem Buch. Wenn du eine aktuelle Auflage von „SpielAkkordeon“ besitzt, findest du auf Seite 108 das Stück “Ziehe mein Schiffchen über die Wolgawellen weit” , – ich habe es als wichtige Vorübung für die neuen Vierklangsgriffe ab der dritten Auflage eingefügt, um diesen Bruch zu mildern.
Vierklangsgriffe wurden ja schon erstmals im “Drehorgelstück” benutzt. Übung (c) auf Seite 84 ist essentiell wichtig, um die Hand daran zu gewöhnen, sich zielgerichtet zum großen Griff zu öffnen. Wiederhole diese Übung!
Du hast exakt den Punkt im Buch erwischt, wo es klug sein kann, sich zwischendurch nach weiteren Stücken außerhalb der Schule umzusehen. Auch ich gebe schon seit langem meinen Schülern Zusatzfutter, wenn diese Stelle im Buch erreicht ist. Meine Sammlung “Akkordeon Go East” und (etwas leichter im Niveau) die brandneuen „Geschichten für Akkordeon“ (beide im AMA-Verlag) kann ich sehr empfehlen. Da gibt es viele Stücke, die sich mit Wechselbass begleiten lassen. Aber es gibt ja auch viele andere gute Sammlungen, und nachdem du den Wechselbass gelernt hast, stehen dir alle diese Stücke offen!

Gruß
Peter M. Haas

 

Andreas Hönsch...
... ist von „AkkordeonSpiel“ begeistert:

guten tag herr haas (hallo peter!),

seit einiger zeit spiele ich akkordeon. von haus aus pianist habe ich "holzschuh"..etc relativ schnell durchgearbeitet und war auf der suche nach neuen noten.
dann habe ich mir ihr werk "akkordeon spiel" (bd II) bei amazon gekauft und muß sagen:
ich bin begeistert!!!
genau das wonach ich gesucht habe.
wollte mich auf diesem weg mal für so ein tolles buch bedanken & werde ihre homepage unter meinen favoriten abspeichern um immer auf dem laufenden zu bleiben.

viele grüße aus franken,
andreas hönsch, 8.10.2008

 

Christian Handl...
hat sich verleiten lassen, der Spielmannstradition zu folgen

Lieber Peter Haas,

die Zahl der Dankesschreiben auf Deiner Homepage ist zwar schon so lang, dass es fast überflüssig erscheint, wenn meine Wenigkeit noch etwas hinzufügt. Aber Ehre, wem Ehre gebührt! Eigentlich bin ich nur zufällig per Internet über Dein Buch "Spiel Akkordeon" gestolpert; ich hatte gar nicht vor, von Grund auf Akkordeon zu lernen. Nur bin ich durch die Auswahl der Stücke dann doch neugierig geworden und habe es auf gut Glück ins Haus kommen lassen. Bereut habe ich es ganz bestimmt nicht und so habe ich es in nur vier Monaten von vorn bis hinten mit Feuereifer durchgearbeitet. Wie das so schnell ging? Nun, erstens ist das Buch didaktisch sehr gut aufbereitet und klar strukturiert. Zweitens muss ich aber auch gestehen, dass ich vom Trompetespielen her schon mit dem Notenlesen in Grundzügen vertraut war. Und drittens habe ich von meinem Vater eine alte Hohner Arietta, auf der ich jahrelang quasi "frei Schnauze" rumgeorgelt habe - alles natürlich fein säuberlich auf C-Dur heruntertransformiert. Auf diese Weise habe ich natürlich nichts hinzugelernt und mich immer gewundert, wozu man eigentlich die schwarzen Tasten und die Masse der Bassknöpfe braucht. Frischer Wind ist dann erst durch Deine Akkordeonschule hineingekommen. Als neulich eine Bekannte für ein paar Tage bei mir zu Besuch war, hab ich ihr Dein Buch gezeigt und sie war so begeistert, dass sie selbst wieder angefangen hat, Akkordeon zu spielen, nachdem das arme Instrument für drei Jahre im Keller verschwunden war. Wir haben es sogar auf Anhieb geschafft, Yolandas Bauentanz im Duett zu spielen, und das, obwohl ich noch nie mit anderen zusammen musiziert habe. Der krönende Abschluss war dann ein kleines "Kammerkonzert", wo wir die Familie zusammengetrommelt und Stücke aus "Spiel Akkordeon" vorgetragen haben. Dass wir ab und zu mitten im Stück rausflogen, tat dem rauschenden Beifall keinen Abbruch.

Ich denke, dass deine Philosophie aufgeht und es gar nicht so wichtig ist, immer alles perfekt zu beherrschen (sofern man nicht gerade in der Carnegie Hall auftreten will!). Meiner Meinung nach trauen sich die meisten Leute nur deshalb nicht, anderen etwas vorzuspielen, weil man heutzutage durch die Vielzahl professioneller CD-Aufnahmen an ein so hohes Maß an Perfektion gewöhnt ist, dass man sich als Hobbymusiker bestenfalls als Dilettant vorkommt. Da muss man sich einfach einen Tritt geben, und, so wie Du es forderst, der Tradition der Spielleute folgen, die über Jahrhunderte hinweg mit bescheidenen Mitteln, aber umso mehr Hingabe musiziert haben. Ich werde in Zukunft öfters anderen deine Stücke vorspielen und deshalb habe mir den zweiten Band Deiner Schule sowie das Buch "Akkordeon go East" schon zugelegt. Nochmals vielen Dank für diese wunderbaren Bücher.

Herzliche Grüße,
Christian Handl, 22.9.2008

 

Grete Dickinger schreibt:
Keine Kritik – keine Anregungen...

...jedoch herzlichen dank für das spannende und schlüssige notenmaterial (akkordeon go east).....es macht spaß, man lernt dazu, die lieder sind herzerfrischend - danke!
ich freue mich für mein geliebtes akkordeon, dass sie dazu beitragen, es aus dem 50-er jahremief zu befreien......
mit lieben grüßen grete dickinger, 18.4.2008

 

Ruth Benders...
...freut sich schon auf das Üben morgen Abend

Hallo Herr Haas!

"Eigentlich" hatte ich heute überhaupt keine Zeit, mich meinem Akkordeon zu widmen, und "eigentlich" habe ich auch jetzt keine Zeit, Ihnen eine Email zu senden...Aber es muss sein!
Ich möchte Ihnen nur kurz zurückmelden, dass ich Ihr Buch absolut spitze finde!

Ich habe von meinem Vater ein Hohner-Akkordeon mit sage und schreibe 120 Knöppen "vermacht" bekommen, und nachdem es ein Jahr lang im Keller stand (es riecht auch immer noch so als hätte es dort 20 Jahre lang gestanden!) habe ich es im Januar raufgeholt und mich rangetraut.

Und heute abend habe ich mich zum ersten Mal mit Ihrem Buch beschäftigt, was ich mir diese Woche bestellt hatte, und bin - wie gesagt - echt begeistert!!!!

Ihr so schön französisch klingendes Lied auf Seite 54 macht sooo Spaß, zu spielen! Ich hätte nie gedacht, dass ich mit diesen paar Tönen so eine schöne Melodie spielen kann! Ich muss dazu sagen: ich habe 10 Jahre lang Klavier gespielt (leider immer nur "stur" nach Noten, was mich heute auch nicht unbedingt zu einem As macht...), dann lebe ich noch mit einem hauptberuflichen Musiker zusammen...Sie können sich denken, wie der geguckt hat, als ich die ersten Töne "gespielt" habe - aber Ihr Buch gibt mir das Gefühl: Spaß ist die Hauptsache! Und nicht, jede Note im Schlaf zu treffen, und die kompliziertesten Kompositionen auf einer Bühne nachspielen zu können!
Also, ich danke Ihnen vielmals und freue mich schon wieder auf morgen abend, wenn mein Sohn im Bett ist und ich mit Ruhe "genießen" kann und mich dabei gedanklich nach Paris träume...
Danke!
Liebe Grüße!
Ruth Benders
Ps.: Gibt es das kleine Akkordeon nicht doch vielleicht irgendwo zu kaufen??? Für meinen zwei Jahre alten Stöpsel ist mein Akkordeon dann doch etwas zu groß ;-)
29.2.2008

 

Thomas Grocholl freut sich:
„Welch ein neues, schönes Lebensgefühl!“

Lieber Peter Michael!

Ich habe vor 3 Jahren mit 45 J. wieder angefangen Klavier zu spielen. Da mich neben Klassik und Jazz vor allem Ost- und Südeuropäische Musik reizt - das kommt davon, wenn man so oft im Balkan Urlaub macht ;-))- es erschien mir auf dem Klavier recht schwer, diese emotinale, tänzerische Musik wiederzugeben. Ich suchte ein entspre- chendes Instrument ohne so viel dazwischen liegender Mechanik und bin letzten Sommer auf das Akkordeon gestoßen.

Danach erlebte ich zwei Glücksfälle: zum einen war mein Klavierlehrer früher einmal italienischer Jugendmeister im Akordeonspiel und begeisterter Akkordeonista, zum zweiten stieß ich im Internet recht bald auf Dein "Go east" und später auf Deine Schulen. Ich kann Dir nur sagen, daß mein Lehrer (Klassik und Musette) mittlerweile fast genauso begeistert von Deinen Kompositionen und didaktischen Fähigkeiten ist wie ich. Und das heißt für einen italienischen Genius einiges....

Ob früh morgens oder abends genieße ich rumänische oder serbische Stücke/ Klezmer auf meiner Weltmeister Achat 72. Welch ein neues, schönes Lebensgefühl!!!
Musik und Tanz - halten die Seele ganz
mit herzlichem Gruß aus Göttingen
Ihr Thomas Grocholl
29.2.2008

 

Esther Bollinger aus der Schweiz...
...spielt „Kiek Mal“ auf der Kirchenorgel.

Lieber Peter Haas

herzlichen Dank für die Noten der lässigen Musik, welche ich bei Ihnen gefunden habe.
Ich spiels auf der Kirchenorgel, am liebsten auf meinem 120jährigen romantischen Instrument, und es klingt mega gut :-)

Als Schweizerin versteh ich den Titel "Kiek mal" nicht so ganz. Können Sie mir bitte sagen, was das heisst? Ist das etwa "Guck mal" ?

Herzlichen Dank auch für Ihre Antwort und
freundliche Grüsse aus der Schweiz
Esther Bollinger

Hallo Ester

na das ist ja ein Ding: “Kiek mal” auf der Kirchenorgel, das ist ja großartig.
Erst einmal die Antwort: richtig geraten!!! Kiek mal ist Berliner Dialekt für Guck mal.
Aber jetzt muss ich doch mal nachfragen: Ist “Kirchenorgel” jetzt nur Ihr Spaßausdruck für Ihr geliebtes 120bässiges Akkordeon, oder meinen Sie wirklich eine 120jährige Pfeifenorgel in der Kirche???
Wenn letzteres wahr ist: Würden Sie mir ja eine kolossale Freude bereiten, mir einmal eine kleine Audio-Aufnahme von einem meiner Stücke zu schicken (oder noch ein Foto dazu...). Ich würde das sofort als kleine Attraktion auf der website veröffentlichen...!
Lieben Gruß
Peter M. Haas

Lieber Peter

dürfen wir uns auch "du" sagen, bei dieser Begeisterung von Deiner Seite fällt es mir schwer, zu Siezen? also, ich stell mich Dir schnell vor:

Ich bin eine kleine "Kirchenmaus", das heisst Kirchenmusikerin als Nicht-Profi, als Amateur. Ich lieb dieses Wort, weil es von "amare" = lieben kommt, und meine Liebe zur Musik ist meine Motivation. Ich hab die Organisten-Laienausbildung vor 28 Jahren gemacht, bin heute 59 Jahre alt, wohne mit meiner Familie in der Schweiz, in der Nähe des schönen Rheinfalls und sitze nun schon 40 Jahre auf der Orgelbank. Und somit weisst Du auch schon:
Das ist absolut kein Spassausdruck für ein Akkordeon, sondern ich spiel Dein "Kiek mal" mit grossem Vergnügen auf einer richtigen, meist meiner 120jährigen, 24-registrigen, romantischen Kirchenorgel und es tönt phantastisch !!!

Dein "Delauney's Delight" habe ich beim Konfirmations-Gottesdienst Mitte März zum Schluss gespielt, war echt lässig.

Eine Audio-Aufnahme kann ich leider nicht machen, das ist nicht mein Gebiet, da komm ich nicht klar :-)

Aber - am 13. April ist im Ort selber "Chilbi", das ist Kirchweih. Da bieten meine Organistin-Kollegin und ich in der Kirche "Chilbi-Musik" an, ( also Kirchweih-Musik ), gespielt auf der Orgel. Da spiel ich Dein superlässiges "Kiek mal" das erste Mal vor Publikum. Vielleicht finde ich jemanden, der eine Aufnahme machen kann, dann bekommst Du sie sehr gerne.
2.4.2008

NACH OBEN

 

Helga Lindstädt aus Hamburg...
...hat ihr Akkordeon porträtiert


 

Anita von Ballmoos
schreibt aus Mexiko:

hallo peter haas

wiedermal ein lebenszeichen aus mexico!

im vergangenen dezember habe ich dein buch acordeon go east gekauft und bin sehr begeistert und arbeite gerne damit.

ich moechte dir gratulieren zu deiner arbeit, die stuecke sind gut ausgewaehlt, die arrangements sehr schoen und die hintergrundinfos wie immer in deinen buechern interessant. ich kann es nur empfehlen.
mein quintet " la quinta esencia" bereitet eine neue cd vor, wir wuerden eventuell gerne eine version deines stueckes " golden oktober " aufnehmen. ueberlege es dir und schreib uns etwas dazu, waerst du einverstanden, stellst du bedingungen?

ich wuensche dir einen schoenen fruehlingsanfang und weiterhin viel inspiration an deiner arbeit.

mit freundlichen gruessen anita von ballmoos, 14.3. 2008

Peter M. Haas:
...Liebe Anita, es wird mir eine Ehre sein, wenn mein Stück „Golden October“ von Euch gecovert wird, und ich freue mich darauf, die CD mit eurer Fassung zu hören!

 

Kay aus Berlin schreibt:
“...immer wieder spontane Improvisationen...”

Hallo Peter,

ein kleines feedback zu Deinem Buch...

meine Akkordeongeschichte begann im letzten Jahr. Auf einer CD eines amerikanischen Singer-Songwriters (David Munyon, "Poet Wind") spielt Hrolfur Vagnsson in zwei Stücken ein traumhaftes Solo. Ich habe selten etwas von derartiger Schönheit und Harmonie gehört. Über Monate lief die CD bei mir rauf und runter.

Irgendwann erinnerte ich mich, daß bei meiner Freundin im Keller ihr altes Akkordeon (Hohner Verdi II) seit längerer Zeit ungenutzt und wohlverpackt dastand. Von nun an übten wir jedes Wochenende Übungsstücke aus der "neuen Holzschuh Akkordeonschule" von 1964. Irgendwann, nachdem ich das Grundprinzip verstanden hatte übte ich alleine weiter. Mein erstes Instrument. Ich war so stolz auf mich, als ich merkte, daß man mit 36 auch noch lernen kann seine beiden Hände unabhängig voneinander zu bewegen. Stück für Stück arbeitete ich mich durch die Schule. Aber statt Melodien aller Hrolfur Vagnsson spielte ich beim Trachtenfest, Schnaderhüpfl und den Geburtstagswalzer. Das der Spaß irgendwann nachlässt brauche ich nicht zu erwähnen.

Am Jahresende bekam ich dann zum Geburtstag Dein Buch geschenkt und war sprachlos. Es ist einfach großartig ! Bei diesen Stücken, den teilweise traurig melancholischen Melodien macht das Üben und Spielen richtig Spaß!
Es ist super nachvollziehbar geschrieben und sehr übersichtlich erklärt und gegliedert. Das üben gestaltet sich in kleinen, leicht nachzuspielenden Schritten, so das man gerade als Anfänger viele Erfolgserlebnisse hat. Die CD unterstützt und ergänzt das geschriebene sinnvoll auf akustische Weise.

Leider komme ich in dem Buch nur langsam voran, da immer wieder spontane Improvisationen danach verlangen aufgeschrieben zu werden. Aber auch zum selber "Komponieren" kann man Dein Buch gut verwenden, da man abgeleitet von den beschriebenen musikalischen Grundmustern, in der Lage ist eigene kleine Stücke zu schreiben.
Inzwischen habe ich mir einen Übungsraum in die Wohnung gebaut und kann nun nach Herzenslust zu jeder Tages-und Nachtzeit spielen.

Danke für dieses Buch und Grüße aus Berlin,
Kay 13.2.2007

 

Martin Herrmann schreibt:
“...so macht es richtig Spaß!”

Lieber Peter.M.Haas,

schon eine ganze Weile habe ich hin und wieder auf einem alten Akkordeon rumgedudelt - in C-Dur. Das hat natürlich auf die Dauer keinen Spass gemacht.

Da ich in einer Swing-Band Kontrabass spiele und wir auch einen Akkordeonisten in unseren Reihen haben, hab ich auch Lust bekommen, mich mal mit dem Akkordeon intensiver zu beschäftigen- zufällig fiel mir dann deine Akkordeonschule in die Hand, mein altes Akkordeon gab langsam den Geist auf- und da hab ich mir jetzt ein gebrauchtes Akkordeon-überholt von M.Rheinländer in Köln- gekauft. Ein 96 bassiges Hohner Tango- es ist wohl ganz ordentlich.

Dann hab ich noch einen Lehrer aus Kasastan gefunden- und jetzt gehts richtig los- inzwischen bin ich nach knapp 2 Monaten auf der Seite 120 angekommen. Mein Akkordeonlehrer hat mir dann auch mal andere Akkordeonschulen gezeigt- die sind ja teilweise noch aus dem letzten Jahrtausend. Insbesondere deine vielfältige Stückauswahl und das schnelle Kennenlernen auch der Molltonarten gefällt mir sehr gut. Das Gesamtkonzept wird sichtbar- es ist keine Aneinanderreihung von Volksliedern sondern die schönen Stücke sind so bearbeitet, dass man das jeweilige Lernziel erreichen kann. Teilweise hast Du ja dann einzelen Stücke in anderen Tonarten bzw. mit anderer Begleitung vorgestellt. Da wird dann gut sichtbar, wie vielfältig auch einfache Stücke gespielt werden können.Klasse finde ich auch die mitgelieferte CD- man kann zwar schreiben, der "Basston ist kurz zu spielen"- aber man muss es hören!!

Unverständlich ist, das so manche Akkordeonschule noch auf eine CD verzichtet.

Also- “mit” macht das Akkordeonspielen richtig Spaß.
Ich werde mir demnächst dann auch die Schule für Fortgeschrittene zulegen.
Herzliche Grüße aus der Ex-Bundeshauptstadt.
Martin Hermann
31.12.2006

 

Andrea Lenz schreibt
zum Thema “Hollerödullioh - - - !”

Lieber Peter,

sag mir doch bitte du, wo ich zu erzählen anfangen soll:

Ganz am Anfang?

Bei meinen fast 6 Jahren Hollerödulliöh-Akkordenunterricht in der Kindheit rsp. Jugend?

Von denen ich die letzten 3 nur durchhielt, um meinen Papa nicht zu enttäuschen?

Willst du wirklich hören von der alten, strengen Akkordeonlehrerin, die dafür gesorgt hat, dass ich mich fast dreißig Jahre lang für vollkommen unmusikalisch hielt und bei jedem versuchten "halböffentlichem Akkordeon- Auftritt", nämlich bei kleinen Gesangsdarbietungen mit meiner Klasse (ich bin Grundschullehrerin) immer noch wie damals als Kind mit schweißnassen und zitternden Fingern von den Tasten rutschte?

Erzähle ich von den vielen Jahren, in denen ich meine "Musi" nur noch einmal im Jahr herauszog, nämlich um Weihnachtslieder zu spielen und anschließend noch meine 5 Lieblingsstücke aus "Musik der Welt", dem einzigen Notenheft in meinem Besitz, das nicht jodelte, aber nach spätestens einer halben Stunde doch wieder von meinem Unvermögen und dem fürchterlichen harten lauten Klang genervt war und das alte Hohner für ein weiteres Jahr in seinen Koffer verbannte?

Soll ich erwähnen, dass ich (inzwischen fast 40-jährig) seit 7 Jahren Gitarrenunterricht nehme und dabei mühsam so etwas wie musikalisches Selbstvertrauen aufbauen konnte? Zumindest auf diesem Instrument ...

Ich könnte erzählen, wie mir dann heuer im Frühling der Zufall ein wohlklinges "Bugari" zugespielt hat und wie viele Stunden ich daraufhin wie im Fieber an diesem Instrument verbrachte.

Wie in mir der Mut und der Entschluss wuchsen, diesem Instrument und mir doch noch eine Chance zu geben.

Und wie mich mein neuer Akkordeonlehrer nach anfänglicher Euphorie doch wieder nur mit entweder langweiligen oder viel zu schwierigen Stücken quälte.

NEIN, ich sag einfach, was aktuell Sache ist:

Hab dann im Sommer durch Internetrecherche dein Werk "Spiel Akkordeon" gefunden und bin nun nach vier Monaten Selbststudium so ziemlich am Ende des ersten Bandes angekommen, der zweite liegt schon bereit. (Wie schön die Stücke sind, wie gut und lustvoll man damit arbeiten kann, davon steht ja schon genug in den übrigen Leserbriefen.) Hab daneben auch noch eine Duo-Partnerin gefunden, (die im Gegensatz zu mir nie das Akkordeonspielen aufgehört hat), mit der ich jede Woche mehrere Stunden lang zweistimmig spiele und mittlerweile auch schon mehrfach bei kleinen Feiern und auch in unserem Örtchen auf der Straße aufgetreten bin (inzwischen fast lampenfieberfrei!).
Unser Repertoire umfasst Walzer, Tango, französische Chansons, Bigband-Evergreens, Jazziges und auch dein wunderschönes "Osidanje", aber immer sind wir auf konkretes Notenmaterial angewiesen.

Deine Improvisationsvorschläge im ersten Band haben mir gezeigt, dass auch ich ohne Noten Klangvolles zaubern kann.

In dieser Richtung würde ich nun gerne weiter arbeiten um am Ende kurze Stücke "verlängern" auch mal ein einstimmiges Stück zweistimmig gestalten zu können.

Ich merke, dass ich v.a. durch meinen Gitarrenunterricht zwar schon über ein relativ umfangreiches theoretisches Wissen verfüge (bspw. wie heißen die Kirchentonarten, was unterscheidet natürliches von harmonischem Moll, wie baut man auf diesem oder jenem Ton einen halbverminderten Akkord etc. ). Die Brücke zur praktischen Umsetzung des Ganzen habe ich jedoch nie geschafft, das konnten mir auch mein Gitarrenlehrer und diverse gekaufte "Improvisations-Ratgeber" nicht näherbringen. Nur an den jeweiligen Stellen in "Spiel Akkordeon" sind mir riesengroße Lichter aufgegangen, die mir große Lust auf mehr gemacht haben.

Jetzt setze ich meine ganze Hoffnung auf dein neues Werk und kann kaum mehr erwarten, bis es erscheint.
Vielleicht kannst du mich ja noch als Testleser brauchen? Damit ich nicht mehr gar so lange darben muss?
Werd dir auch gerne über meine Erfahrungen berichten!

Also, weißt du jetzt genug über mich? Erfülle ich deine Vorstellungen von einem Testleser? Können mir deine drei Bände "Akkordlehre kreativ" weiterhelfen?

Herzliche Grüße,
Andrea Lenz
3.1.2007

 

Barbara Reck
schreibt: “Ein dreifaches Juchu”

Hallo Herr Haas, habe zufällig beim Kauf eines Akkordeons für meine tochter ihren 2. Band Akkordeon Spiel gefunden, ein dreifaches juchhu.

Super Buch und cd, einfach fantastisch, sowas habe ich schon lange gesucht.

Hatte als kind 10 jahre akkordeonunterricht, leider sehr schlecht, nur schlager und walzer......, hatte bis dato kaum ahnung was man mit den bässen alles anstellen kann. Jetzt habe ich wieder angefangen zu spielen, dank erklärungen in ihrem buch und der cd bekomme ich das auch hin und spreche hiermit ein riesen Lob aus, merci

Leider wohne ich zu weit weg, sonst käme ich mal zu einem workshop.

gruß barbara reck, 07.12.2006

 

Michael Morawietz schreibt:
Akkordeon war für mich immer “Pfui-Bah”

Hallo Michael,

ich bin Hobby-Musiker, schon von Kindesbeinen an. Natürlich bin ich, wie so viele Andere auch, zunächst über Blockflötenunterricht in der Schule und später dann Gitarre und Violine im Selbststudium (erst nur durch abhören und später dann mit Tabulatur und Noten) zu einem "Musiker" geworden.

Akkordeon war für mich eigentlich immer "Pfui-Bah". Bis ich dann vor ca. vier Jahren eine CD in die Hand bekommen habe, auf der u.a. ein Stück mit Violine, Didgeridoo und Akkordeon zu hören war. Zunächst hatte mich das Didge derart fasziniert, dass ich das Spiel sofort lernen musste. Auch die Violine war, entschuldige den Ausdruck, einfach geil. Irgendwann nach dem x.ten abhören des Stücks liess mich auf einmal das Akkordeon nicht mehr los.
Da meine Freundin ein kleines Akkordeon besass, habe ich mich gleich "drauf gestürzt" und habe nach Anleitungen gesucht. Leider habe ich zunächst nichts gefunden, dass mich "angemacht" hätte. Doch eines Tages ..
Ich habe Deine beiden Bände durchgeackert und dabei nie Langeweile empfunden. Jetzt, nach ca. zwei Jahren, kann ich nicht nur alle Deine Stücke spielen, sondern habe sogar eine mich persönlich befriedigende Virtuosität auf dem Akkordeon erreicht.

Ohne Deine Anleitung ( mit persönlichem Unterricht kann ich leider nichts anfangen ) hätte ich diese Erfahrung auf dem Akkordeon niemals gemacht. Dieses Instrument kommt mir, wie kein anderes bisher, in jeder Hinsicht entgegen.

Vielen Dank an Dich.
mfg
Michael Morawietz

 

Joy Burger schreibt
über Virtuosen und Virus-tuosen:

Salü, Lieber Peter.
Ich musste herzlich schmunzeln als ich das Gästebuch Deiner homepage studiert habe - und so reihe ich mich gerne ein in die sympathische Gruppe der schon etwas älteren, langjährig auf der Suche rumquetschenden; jetzt aber endlich Futter gefunden habenden, Feuer gefangenen, AkkordeonVirustuosen!
Vielen Dank dafür!


By the way: ich will die Intervall/Akkord - Theorie/Praxis beherrschen.
Von der Sache her steh ich da ziemlich am Anfang. Für diesen Lernprozess würde ich gerne etwa eine Stunde täglich investieren. Generell gäbe es zwar einen begleitenden Lehrer; das meiste wollte ich mir aber wie gehabt aus Kostengründen selbst aneignen.
Die Leseprobe mit der pentatonischen Improvisation hat mir gut gefallen – ich würde die beiden Manuskripte gerne durcharbeiten.

 

Johannes Schneider
...freut sich schon auf BUENOS AIRES

Ich muß leider etwas ausholen;

vor 1 1/2 Jahren ist mein Vater von meiner Mutter rausgeschmissen worden, weil er zum wiederholten Male eine Affäre mit einer anderen hatte.

Er hat so ziemlich seinen ganzen Kram mitgenommen; nur sein Akkordeon hat er dagelassen. Er hat es eigentlich nur noch an Weihnachten ausgepackt und zwei bis vier Lieder gespielt. Früher hatte er Unterricht genommen, an Fasching (war im Karnevalsverein) Bühnennummern damit einstudiert, etc.

Ich habe mir das Teil sichergestellt, obwohl ich nicht wirklich wußte, was ich damit anfangen sollte. Meine Frau hat dann irgendwann damit rausgerückt, das sie mal in jungen Jahren Akkordeonunterricht genommen hat ( etwa ein halbes Jahr ). Aus dieser Zeit hatte sie noch ein Lehrbuch ( Akkordenfibel von LÜDERS). Aus Jux hab´ich mich hingesetzt, mir das Akkordeon umgeschnallt und losgelegt. Leider ist dieses Lehrbuch eher dafür gedacht, als Unterrichtsmaterial für professionellen Unterricht herzuhalten.

Ich bin 29, selbstständiger Koch und habe eine kleine Tochter; kurz gesagt: absolut keine Möglichkeit, regelmäßig Unterricht zu nehmen. Was tun?? Ostersamstag hatte ich einen freien Tag, bin zu einem Musikhaus in Kaiserslautern gefahren und habe mich dort nach einem etwas aktuellerem Lehrbuch umgesehen. Also stand ich da, mit zwei Büchern in der Hand. Ich habe mich für "Spiel Akkordeon" entschieden ( so dumm es sich auch anhört, aber hauptsächlich wegen des Papiers; das andere Buch war auf diesem komischen, verwaschenen Recyclingpapier gedruckt ).

Ich bin mittlerweile heilfroh, daß ich mich für Ihr Buch entschieden habe. Es ist jetzt etwa 3 Monate her, seit ich mir das Akkordeon zum ersten Mal umgeschnallt habe.

Im Moment übe ich das " Drehorgelstück", habe wieder Noten lesen gelernt ( seit meiner Schulzeit ) und einen Mordsspass beim Spielen.

Ihr Buch ist perfekt, um im Alleingang dieses Instrument zu erlernen. Besonders gefällt mir, das man nicht nur stumpfsinnige Fingerübungen und "Summ, summ, summ, Bienchen summ herum" ( wie in der Akkoreonfiebel ) paukt, sondern ermutigt wird, zu experimentieren und vor allem: das nicht nach einem starren Muster vorgegangen wird (a la : erst wenn du das gemacht hast, darfst du das !). Auch die musikalische Vielfalt in diesem Buch begeistert mich. Das sich so viel aus einem Akkordeon herauslocken lässt, hätte ich nicht gedacht. Bayrische Folklore und Walzer waren so ziemlich das einzige, was ich bisher mit einem Akkordeon in Verbindung gebracht habe. Auch der "erlauchte" Personenkreis, den ich bis jetzt mit meinen Übungsstücken beglücken konnte, war überrascht (an Musette denken die wenigsten) von den melancholischen und satten Klängen. Ich freue mich schon auf den Tango " Buenos Aires", der haut wahrscheinlich richtig rein....

Obwohl sie am Anfang schreiben, ein 120- Bassinstrument sei zu groß zum Kennenlernen u./o. zum üben komme ich sehr gut zurecht mit meiem Instrument.

Ich spiele auf einem "Hohner Verdi 5" mit 120 Bässen; und dazu bin ich noch Linkshänder! Aber wie ich mittlerweile gemerkt habe, tut das der ganzen Sache keinen wirklichen Abbruch.

P.S. Sollten Sie irgenwann einmal in die Gegend von Kaiserslautern kommen, lade ich Sie herzlich ein; sich bei mir ordentlich und gratis sattzuessen. Mein "Schneider´s Diner" befindet sich in KUSEL, im Gewerbegebiet; direkt neben Edeka- Center Westrich. Ich würde mich sehr freuen, Sie persönlich kennenzulernen.
Johannes Schneider, 20.6.2006

 

Lieber Peter, das darf ich sagen, hoffe ich -

da Du täglich allgegenwärtig bist in meinen Übungsstunden, seit dem ich Deine Notenhefte vor ca. einem Jahr erworben habe.

Ich bin unglaublich begeistert und dankbar dafür. Wie ich in einigen Leserbriefe auf Deiner Homepage erfahren konnte, erging es auch mir nicht anders, in Kindheitstagen mühsam in der Notenlehre gequält, an Herbert Roth – Noten gelangweilt und den Unterricht abgebrochen, das Instrument lange verschmäht und nicht wirklich geliebt. Das ist jetzt anders. Ständig auf der Suche nach interessanten und spielbaren Noten mit schnellen Erfolgserlebnissen war dies das Beste was mir zwischen die Hände geraten konnte. Mit einer so gelungen musikalischen Zusammenstellung im AKKORDEON SPIEL - genau den weltmusikalischen Zeitgeist treffend, nehme ich nun mein lange verschmähtes Instrument, dass nur für Einschlaflieder meiner Tochter herhalten musste wieder gern in die Hände, habe mit neuem Ergeiz und fortgeschrittener Spielqualität nun ein 120er erworben, meine 6jährige Tochter (trotz Down – Syndrom oder gerade mit) angesteckt, auch ihr ein 48er in die Arme gedrückt und ins Konservatorium geschickt.... wenn das so weiter geht muss bald ein Borsini oder Pigini her, dass ich letzte Woche in Leipzig Probe gespielt habe.

Wenn mir doch nur ein wenig Improvisierung in die Wiege gelegt wäre, aber ich bin auf strenge Notierung angewiesen und bei Dir genau richtig gelandet.

Natürlich kann ich Dein neues Heft kaum erwarten, auch wenn ich sicher noch lange an Tribute to Astor zu üben habe.... Bitte schreibe weiter so wunderbare Melodien und lass uns daran teilhaben.

Mit musikalischem Gruß...
Ilka 4.1.2006

 

Rinus Vlaming
...schickt ein Bild vom "nikkelen nelis"

Hallo Peter, mal wieder mail aus Holland.

Betreffend das S/W Bild: ich bin das natürlich nicht.
Zur Zeit, dass das Bild gemacht wurde war ich bestimmt noch junger als die kinder die mit da drauf stehen.

Ich fand die abbildung in ein lehrbuch, und es ilustrierte dass in fruheren zeiten (bevor 1950) die leute viel mehr ihre informationen auf der strasse empfingen, ZB von strasse-musiker.

Ich auch fand die figur sehr imponierend, im Niederlandische sprachbereich ist ein musikerfenomeen der art bekannt als 'nikkelen nelis' [weil er met seine bellen und klocken viel nickel mittraegt]. Was mir auch auffiel [er benutzt ja ein instrument vom Herrn Band aus Krefeld], das das bandoneon mit seinem vergliedete balgen mittels eine kette um den hals getragen werden kann.

Ich habe die figur in meinem visitekarte verarbeitet.

Das neue bild aber ist mein bildnis.

Herzlichen Gruss
Rinus Vlaming

20.1.2006

NACH OBEN

Thomas und Gabi Bazant:
...verbringen ein paar Abende weniger vor dem Fernseher

Dein "Spiel Akkordeon" hat uns das Instrument wieder schmackhaft gemacht und so verbringen wir ein paar Abende weniger vor dem Fernseher, stattdessen wird Akkordeon gespielt bis die Finger verkrampfen, wir haben viel Spaß daran!!

Alles Liebe
13.1.2006
Thomas und Gabi Bazant

 

Rik Schoemaker :
...hat wie verrückt für Odzidanje geübt

The moment finally arrived when I got the courage and opportunity to play both Odzidanje and the Odessa Bulgar with my son Maxim on clarinet. I practiced like crazy (it is easy for him!) and we played them for an audience of 50 on New Years day: it was great fun! Please find the photos attached as proof. Thank you for making this possible!

Kind regards,

Rik Schoemaker 6.1.2006

 

Helga Kutschera :
...hatte genug von "Humtata"

vor acht Monaten holte ich mein Akkordeon nach 40 Jahren wieder hervor, ließ es stimmen und schlug die alten Hefte auf. Da war es wieder, dieses Gefühl Humtatamusik zu machen und meilenweit von dem entfernt zu sein was ich am Akkordeon mag.

Ich fand eine Lehrerin die zufällig ??? nach Ihrem Buch unterrichtet. Mit Ihrem Buch ist das Akkordeonspielen zu einem Selbstläufer geworden; ich freue mich täglich auf das Spielen, habe selten das Gefühl zu üben.

Ihr Buch ist klug und liebevoll geschrieben, sodass einem erst auf den zweiten Blich auffällt wie gut es didaktisch aufgebaut ist und wie man somit wie von selbst die nächste schwierige Hürde nimmt.

Was hingegen sofort auffällt ist wie ernst sie den Lernenden nehmen - ohne jemals ernst zu sein - und mit wieviel Schwung Sie Ihre eigene Freude und Lust am Spielen weitergeben.

Neugierig auf jedes neue Stück habe ich mich in sieben Monaten durch drei Viertel des Buches gespielt und dem Vergnügen scheint kein Ende gesetzt zu sein.

Helga Kutschera, Berlin, 23.5.2004

 

Christian K.
...hat sein Geld gut angelegt

"Sehr geehrter Herr Haas, vielen Dank für Ihr cooles Buch, es ist jeden Cent wert."

Christian K., 25.1.2002

NACH OBEN

Weitere Schlüsselwörter für Suchmaschinen:

Akkordeonbuch, Akkordeonlehrbuch, Akkordeonbücher, Akkordeonschule, Akkordeonstücke, Akkordeonnoten, Akkordeon-Noten, Akkordeonmusik für Anfänger, für fortgeschrittene Spieler, Akkordeonschule für Kinder.

Wie finde ich einen Akkordeonmeister, Akkordeonbaumeister, Adressen von Akkordeonbaumeistern, Akkordeonkauf, Akkordeonmarken, Pigino, Borsino, Excelsior, Brandoni, Akkordeonmuseum

Akkordeonschule für Selbstunterricht, Akkordeonschule zum Selbststudium, Akkordeonschule zum Selbstudium. Suchst du Noten für Akkordeon-Duett, Noten für Akkordeon und Violine, Noten für Akkordeon und Geige, Noten für Akkordeon und Klarinette, Noten für Akkordeon und Saxofon, Noten für Akkordeon und Saxophon, Noten für Akkordeon und Bb-Stimme, Noten für Akkordeon und Be-Stimme.